Bildung
19.09.2010 in Bildung von SPD Bezirk Oberpfalz
Marianne Schieder: Frau Schavan ist BAföG-Novelle und sozial gerechte Studierendenförderung egal
Zur Vertagung der BAföG-Novelle im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat erklärt die bildungspolitische Sprecherin der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion Marianne Schieder: Die ergebnislosen Verhandlungen zeigen deutlich, dass die Bundesregierung kein Interesse an einer sozial gerechten Studierendenförderung hat. Statt dessen setzt sie nur auf elitäre Instrumente, wie ein eigenes neues Stipendiengesetz. Für über 10 Millionen Euro können hier im nächsten Jahr bestenfalls 10.000 Studierende gefördert werden. Beim BAföG könnte mit derselben Summe wesentlich mehr erreicht werden.
14.09.2010 in Bildung von SPD Bezirk Oberpfalz
Nur die BayernSPD hat ein Konzept für ein zukunftsfähiges Bildungswesen in Bayern: die Gemeinschaftsschule
„Ministerpräsident Seehofers Rede zur Bildungspolitik anlässlich der Einführung der neuen Mittelschule ist eine einzige Enttäuschung für Bayerns Schulen", stellt der Vorsitzende des Bildungsausschusses im Landtag, SPD-Bildungsexperte Hans-Ulrich Pfaffmann, fest.
Seehofers Botschaft von gestern lautete: Die Schwarzen und die Gelben machen weiter wie bisher. Der laut Seehofer angesagte bayerische Weg, die individuelle Förderung, ist eine CSU/FDP Nullnummer. Ohne kleinere Klassen, ohne zusätzliche Lehrer und Lehrerinnen, ohne einen schnellen Ausbau der Ganztagsschulen, ohne den bedarfsgerechten Einsatz Schulsozialarbeit und Schulpsychologie und ohne eine Entlastung der Eltern von den Schulkosten wird es keine individuelle Förderung und somit
keine Bildungsgerechtigkeit geben. Dazu sagte Seehofer kein einziges Wort.
Pfaffmann schätzt ein: „Die neue Mittelschule wird keinen Erfolg haben. Sie ist nichts anderes als 'alter Wein in neuen Schläuchen'.
09.09.2010 in Bildung von SPD Bezirk Oberpfalz
MdB Marianne Schieder kritisiert geplante Studierendenförderung der Bundesregierung
"Statt sich für eine sozial gerechtere Studienförderung einzusetzen, hat das Bundeskabinett heute beschlossen, weitere Millionen für ein reines Prestigeprojekt zu vergeuden", so MdB Marianne Schieder anlässlich des Kabinettsbeschluss zur Änderung des Nationalen Stipendiengesetzes . Als im Juni das Nationale Stipendiengesetz mit schwarz-gelber Mehrheit im Bundestag verabschiedet wurde, war bereits klar, dass dieses Gesetz das Papier nicht wert ist, auf dem es geschrieben ist. Jetzt übernimmt der Bund die Finanzierungszusage für den gesamten öffentlichen Anteil, nur damit Frau Schavan keinen Fehler eingestehen muss.
29.06.2010 in Bildung von SPD Bezirk Oberpfalz
MdB Marianne Schieder kritisiert mangelnde Investitionen für frühkindliche Bildung
"Wieder einmal zeigt Bayern, dass soziale Gerechtigkeit ganz hinten ansteht", kritisiert die bildungspolitische Sprecherin der SPD Landesgruppe Bayern im Deutschen Bundestag, Marianne Schieder. Sie verweist dabei auf den erstmals erstellten Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme 2010 der Bertelsmann Stiftung.
Daraus geht hervor, dass Bayern mit anderen schwarz-gelb geführten Bundesländern das Schlusslicht bei den Investitionen für frühkindliche Bildung bildet. Während Berlin durchschnittlich 4.150 Euro für jedes Kind unter sechs Jahren investiert, sind es in Bayern gerade mal 2.100 Euro. Lediglich Niedersachsen und Schleswig-Holstein ist die Bildung kleiner Kinder noch weniger wert.
19.06.2010 in Bildung von SPD Bezirk Oberpfalz
MdB Marianne Schieder kritisiert nationales Stipendienprogramm
„Dinge, die die Welt nicht braucht. So kann man die Liste der Vorhaben überschreiben, die von der schwarz-gelben Regierungskoalition bisher auf den Weg gebracht wurden. Dazu zählt auch das aktuell verabschiedete Stipendienprogramm“, kommentiert die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landesgruppe Bayern, Marianne Schieder. Zahlreiche Experten hätten nicht nur in der Anhörung des Bundestages das Vorhaben massiv kritisiert.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.