Bildung
25.05.2011 in Bildung von SPD Bezirk Oberpfalz
SPD-Bundestagsfraktion beschließt parlamentarischen Initiative zur Aufhebung des "Kooperationsverbotes"
"Bildung ist das wichtigste Gut unserer Gesellschaft. Daher können wir uns auf diesem Gebiet nicht länger eine Kleinstaaterei wie im 18. Jahrhundert erlauben", erklärt die bildungspolitische Sprecherin der Landesgruppe Bayern, MdB Marianne Schieder. "Die SPD-Bundestagsfraktion bringt einen Antrag auf den Weg, in dem sie die Bundesregierung auffordert, die notwendigen Gesetzesinitiativen für eine Änderung der Situation vorzulegen. Das bestehende Kooperationsverbot muss endlich fallen."
28.04.2011 in Bildung von SPD Bezirk Oberpfalz
MdB Marianne Schieder fordert Vereinfachung bei Bildungshilfeverteilung: „Die Hilfe muss bei den Kindern ankommen!“
Im Landkreis gebe es, wie in anderen Kommunen auch, große Schwierigkeiten damit, das Bildungspaket für Kinder von Hartz IV-Empfängern und Geringverdienern umzusetzen. Das zeige, wie groß die Verunsicherung sei. „Dass so wenig Betroffene bei uns die rückwirkenden Leistungen des Teilhabe- und Bildungspakets beantragen, kann ich nur auf die schlechte Informationspolitik von Bundessozialministerin von der Leyen zurückführen“, stellt die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder fest.
28.02.2011 in Bildung von SPD Bezirk Oberpfalz
MdL Reinhold Strobl besorgt über Entwicklung in Teilen der Oberpfalz
Die hohe Quote von Schulabbrechern in den kreisfreien Städten Amberg (15,0 %), Regensburg (10,3%) und Weiden (9,4%) hat den SPD-Landtagsabgeordneten Reinhold Strobl alarmiert. Strobl: „Ich gehe davon aus, dass die Schülerinnen und Schüler in den kreisfreien Städten genauso gescheit und die Lehrerinnen und Lehrer genauso engagiert sind wie in den Schulen in den Landkreisen, wo es erheblich günstigere Quoten (Amberg-Sulzbach: 3,9%) bei den Schulabbrechern gibt.“ Die Ursache für die erschreckend hohe Zahl von Schulabbrechern, so Strobl, müsse also wo anders liegen. Bedarf es eines Ausbaus der individuellen Förderung? Brauchen wir mehr Schulsozialarbeiter?
25.02.2011 in Bildung von SPD Bezirk Oberpfalz
MdL Margit Wild: Kindern dürfen Bildungschancen nicht vorenthalten werden
Seit zwölf Jahren wird in Bayern die Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) vom Freistaat gefördert. Auch die Oberpfalz profitiert von diesem Programm: So sind an allen Regensburger Haupt- und Mittelschulen Jugendsozialarbeiterinnen und -arbeiter im Einsatz; seit dem Schuljahr 2010/11 auch an sechs Grundschulen im Stadtgebiet. „Der Ausbau der Sozialarbeit an Schulen ist ein wichtiger Beitrag, zu einer sozial gerechten Bildungslandschaft“, so die Regensburger SPD-Landtagsabgeordnete Margit Wild. Insbesondere würden dadurch benachteiligte Kinder und ihre Familien besser erreicht. „Die Schulsozialarbeit erhöht Bildungschancen und erfüllt somit eine gesamtgesellschaftlich bedeutsame Integrationsaufgabe“, so Wild weiter.
02.12.2010 in Bildung von SPD Bezirk Oberpfalz
Master-Studienplätze reichen bei weitem nicht aus
Zur Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der SPD zum Übergang ins Masterstudium erklärt die bildungspolitische Sprecherin der bayerischen SPD-Landesgruppe, MdB Marianne Schieder: Die SPD-Bundestagsfraktion fordert sofortige Verhandlungen von Bund und Ländern über eine Aufstockung des Hochschulpaktes. Doch leider unternimmt die Bundesregierung nichts, um dem immer größeren Mangel an Studienplätzen zu begegnen.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.