Verkehr
02.09.2011 in Verkehr von SPD Bezirk Oberpfalz
MdL Annette Karl fordert Spätverbindung in die Oberpfalz
Landtagsabgeordnete Annette Karl hat sich an Fritz Czeschka, Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft, mit der Bitte um Einführung jeweils einer Spätverbindung von München und Nürnberg in die nördliche Oberpfalz gewandt. „Die Einwohnerinnen und Einwohner fühlen sich zurecht gerade von München abgeschnitten, wenn von dort mit einem Regionalexpress um 21:09 Uhr die letzte durchgehende Verbindung angeboten wird. Dies macht den Besuch von Konzerten und Theateraufführungen unmöglich.“ so die stellvertretende Landesvorsitzende der BayernSPD.
03.08.2011 in Verkehr von SPD Bezirk Oberpfalz
MdL Annette Karl auf Informationsbesuch im Staatlichen Bauamt
Über den aktuellen Stand von einigen Bauprojekten informierte sich Landtagsabgeordnete Annette Karl am Staatlichen Bauamt Amberg-Weiden bei Amtsleiter Hermann Gläser. Thema war unter anderem die Ortsumgehung Eslarn und deren Streichung im 7. Ausbauplan für den Staatstraßenbau. Karl kritisierte, dass bei der Fortschreibung die wichtige Anbindungsfunktion des Raumes Schönsee / Stadlern an die A6 bei Waidhaus völlig außer Acht gelassen worden sei. Immerhin seien in beiden Orten über 1000 Arbeitsplätze von Firmen angesiedelt, die international tätig sind und auf eine optimale Verkehrsanbindung angewiesen sind.
18.07.2011 in Verkehr von SPD Bezirk Oberpfalz
Landtagsabgeordnete Annette Karl richtet Appell an Minister Zeil
Landtagsabgeordnete Annette Karl hatte sich in der letzten Plenumssitzung des Landtages vor der Sommerpause am Donnerstag (14.07.) in einem Gespräch mit Wirtschaftsminister Martin Zeil über die ausgefallen Züge und den anhaltenden Streik auf der Bahnstrecke Hof-Regensburg unterhalten. Minister Zeil hat MdL Karl im diesem Gespräch versichert, dass sich sein Ministerium intensiv mit der Angelegenheit befasst und die Abgeordnete über die Ergebnisse informieren wird.
Karl: “Ich habe Minister Zeil gegenüber sehr deutlich gemacht, dass die derzeitige Situation für die Pendlerinnen und Pendler unerträglich ist und ich das Ministerium in der Pflicht moderierend zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger tätig zu werden.“
25.05.2011 in Verkehr von SPD Bezirk Oberpfalz
MdB Marianne Schieder enttäuscht über Antwort aus dem Bundesverkehrsministerium
"Es ist für mich nicht erklärbar - aber wir haben es jetzt schwarz auf weiß: Die Bundesregierung und Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer drücken sich vor einem klaren Bekenntnis zum weiteren Ausbau der B 85", so die spontane Reaktion der SPD-Bundestagsabgeordneten Marianne Schieder über die Antwort aus dem Bundesverkehrsministerium auf ihre schriftliche Anfrage.
07.12.2010 in Verkehr von SPD Bezirk Oberpfalz
Strecke nicht im Bedarfsplan für die Bundesschienenwege
„Jetzt haben wir es schwarz auf weiß!, das CSU-geführte Bundesverkehrsministerium wird für die Elektrifizierung der Bahnstrecke Hof-Regensburg keinen Finger rühren“, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder. In der Antwort auf eine kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion, an der auch sie beteiligt war, räumt das Bundesverkehrsministerium ein, dass für das Projekt keine Finanzierung mit Bundesmitteln möglich ist, es sei denn, es werde in den neuen, für 2015 geplanten Bundesverkehrswegeplan aufgenommen. Dafür sei aber der Antrag des Freistaats erforderlich.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.