
MdL Annette Karl fordert Spätverbindung in die Oberpfalz
Landtagsabgeordnete Annette Karl hat sich an Fritz Czeschka, Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft, mit der Bitte um Einführung jeweils einer Spätverbindung von München und Nürnberg in die nördliche Oberpfalz gewandt. „Die Einwohnerinnen und Einwohner fühlen sich zurecht gerade von München abgeschnitten, wenn von dort mit einem Regionalexpress um 21:09 Uhr die letzte durchgehende Verbindung angeboten wird. Dies macht den Besuch von Konzerten und Theateraufführungen unmöglich.“ so die stellvertretende Landesvorsitzende der BayernSPD.





