15.11.2010 in Verkehr von SPD Bezirk Oberpfalz

Oberpfälzer Bundestagsabgeordnete verärgert über Bundesregierung

 

Kein Engagement von "schwarz-gelb" zur Elektrifizierung der Bahnstrecke Regensburg-Hof

Auch der Weidener SPD-Bundestagsabgeordnete Werner Schieder ist deutlich verärgert über die Haltung der Bundesregierung zur Elektrifizierung der Bahnstrecke Regensburg-Hof. Bei der Vorstellung der überprüften Bedarfspläne im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages wurde klar, dass die Bahnstrecke und deren mögliche Elektrifizierung im Bericht des Bundesverkehrsministeriums (BMVBS) mit keinem einzigen Wort erwähnt werden. "Das bedeutet im Klartext, dass die Bundesregierung offenbar nicht bereit ist, eine wie auch immer geartete Neu-Priorisierung beim Schienenverkehrswegeplan vorzunehmen", so Werner Schieder. Damit sei klar, dass das Projekt der Elektrifizierung der Strecke Regensburg-Hof von Schwarz-Gelb auf die lange Bank geschoben wird.

11.11.2010 in Verkehr von SPD Bezirk Oberpfalz

Bundesregierung lässt Oberpfalz im Regen stehen - Bahnstrecke Hof-Regensburg wurde nicht überprüft

 

Vollmundig versprochen - nichts gehalten

Entsetzt zeigt sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder über die heute von Minister Ramsauer vorgestellten Ergebnisse der Überprüfung der Bedarfspläne für die Bundesschienenwege und die Bundesfernstraßen. "Es ist in keiner Weise nachvollziehbar, dass das wichtigste Bahnprojekt für die Oberpfalz nicht einmal überprüft wurde", so Marianne Schieder. Sowohl die bayerischen CSU-Abgeordneten als auch die bayerische Staatsregierung haben in den letzten Monaten vollmundig und gebetsmühlenartig auf die Wichtigkeit der Elektrifizierung der Bahnstrecke Regensburg-Hof hingewiesen und ihren Einsatz dafür bekundet. Doch Minister Ramsauer nimmt seine Kolleginnen und Kollegen wohl nicht ernst. Er erklärt, dass eine Anpassung der Bedarfspläne zum jetzigen Zeitpunkt nicht erforderlich sei.

11.11.2010 in Verkehr von SPD Landkreis Landshut

1 Jahr Stillstand in der Verkehrspolitik: SPD fordert Antworten von der Bundesregierung

 

Bundestagsabgeordneter Florian Pronold: B15neu und B299 sind wichtige Verkehrsfragen für die Region Landshut

10.11.2010 in Verkehr von SPD KV Straubing-Bogen

1 Jahr Stillstand in der Verkehrspolitik: SPD fordert Antworten von der Bundesregierung

 

Bundestagsabgeordneter Florian Pronold: Schluss mit dem Blockieren und Rumlavieren bei der B 20!
Ein Jahr Stillstand in der Verkehrspolitik: Der niederbayerische Abgeordnete Florian Pronold ergreift die Initiative und stellt gemeinsam mit den bayerischen SPD-Abgeordneten in Berlin Fragen an die Bundesregierung. „Ich verlange beispielsweise Auskunft zu der Bahnstrecke Nürnberg – Regensburg – Straubing - Passau.“ In einem Schreiben an die SPD-Kreisvorsitzenden Daniel Süß, Stadtverbandsvorsitzenden Peter Stranninger und Unterbezirksvorsitzenden Martin Panten informierte er über die für Stadt und Landkreis Straubing-Bogen gestellten Fragen. „Die Bundesregierung muss Stellung beziehen ob sie vor hat diese Strecke auszubauen. Ebenso wichtig ist der barrierefreie Ausbau der Bahnhöfe. Es darf nicht sein, dass es beispielsweise älteren Menschen oder Eltern mit Kinderwägen nicht möglich ist Bahn zu fahren!“

29.10.2010 in Verkehr von SPD Bezirk Oberpfalz

Informationsveranstaltung zur Bahn-Elektrifizierung Hof-Regensburg

 

MdB Marianne Schieder holt Experten nach Nabburg

"Die Elektrifizierung der Bahnstrecke Hof-Regensburg ist entscheidend für die Zukunft der Oberpfalz. Neben dem Voranbringen der Realisierung des Vorhabens müssen vor allem die Bedürfnisse der Menschen vor Ort berücksichtigt werden", erklärt Marianne Schieder. Deshalb lädt die SPD-Bundestagesabgeordneten im Namen der Bundestagsfraktion alle Interessierten und Verantwortlichen entlang der Oberpfälzer Bahnstrecke zu einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 03.11.2010, um 14.00 Uhr nach Nabburg, ins Hotel-Restaurant Alter Pfarrhof, Schmiedgasse 23, ein.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.