Verkehr
09.12.2011 in Verkehr von SPD Bezirk Oberpfalz
MdB Marianne Schieder: "Es ist amtlich: Für Wetterfeld ist die Finanzierung weiterhin in Gefahr"
Trotz vorliegendem Baurechts ist mit einem Baubeginn des 3,2 km langen Ausbaus der Bundesstraße 85 westlich Wetterfeld bis Untertraubenbach vorerst nicht zu rechnen. Dies teilte das Bundesverkehrsministerium der SPD-Bundestagsabgeordneten Marianne Schieder auf deren erneute Nachfrage mit.
24.10.2011 in Verkehr von SPD Bezirk Oberpfalz
MdB Marianne Schieder: Finanzierung und Linienführung sind völlig unklar
Auch nach Aufnahme in Transeuropäisches Kernnetz bleibt nach Ansicht der SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder die Frage nach der Finanzierbarkeit der deutsch-tschechischen Bahnverbindung auf deutscher Seite unbeantwortet.
"Der Jubel über die Aufnahme der Strecke München – Furth – Prag in das neue Kernnetz der EU sei derzeit nicht angebracht", beurteilt sie die Pläne der Europäischen Kommission für den weiteren Ausbau der transeuropäischen Verkehrsnetze.
17.10.2011 in Verkehr von SPD Bezirk Oberpfalz
05.10.2011 in Verkehr von SPD Bezirk Oberpfalz
Annette Karl: Letzter Zug ab München fährt schon um 21:09 Uhr nach Weiden
Keine allzu große Hoffnung für eine Verbesserung der Spätanbindung von Ostbayern an München und Nürnberg machte der Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), Fritz Czeschka, in einem Antwortschreiben an die Oberpfälzer SPD-Landtagsabgeordnete Annette Karl. Sie hatte sich an die BEG mit der Bitte gewandt zu prüfen, inwieweit es möglich ist spätere Abfahrten ab Nürnberg und München in Richtung nördliche Oberpfalz anzubieten, da sie bei ihren regelmäßigen Fahrten immer wieder von Fahrgästen darauf angesprochen wird.
08.09.2011 in Verkehr von SPD Bezirk Oberpfalz
SPD und ACE Auto Club Europa rufen Wettbewerb aus und verleihen "Goldenen Schlagloch-Oscar"
„Schlaglöcher, schlechte Fahrbahnmarkierungen und rissige Fahrbahndecke: Bayerns Staatsstraßen sind in einem bemitleidenswerten Zustand“, meint MdL Annette Karl, "Schlaglochpatin" in der Oberpfalz. Auch der Bayerische Oberste Rechnungshof hat in seinem Jahresbericht 2010 die „unzureichende Bestandserhaltung der Staatsstraßen und Brücken" scharf kritisiert.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.