Der AK Labertal stellt sich vor:

Im Herbst 2008 schlossen sich die SPD-Ortsvereine im Labertal zu einem Aktionsbündnis zusammen. Gegenseitige Unterstützung sowie die Optimierung der Synergieeffekte, die gemeinsames Handeln bieten, waren Motivation und Ziel der Initiative. Mit Einbindung der SPD-Mandatsträger in der Region Labertal gelang es zum Europa- und Bundeswahlkampf, eindrucksvolle Informationsabende zu veranstalten. Mit der Wanderausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" die 2009 und 2010 in der Region flächendeckend gezeigt werden kann, positioniert sich der AK, wie zur Gründung beschlossen, deutlich gegen rechtsradikale Tendenzen in der Region. Auch die Ausstellungsreihe "gerade Dich, Arbeiter, wollen wir" - in Zusammenarbeit mit dem DGB - war ein Erfolg. Neben den Historischen Themennachmittagen hat sich der AK mit den Bonhoeffer-Wochen als die "kreativste und kompetenteste gesellschaftliche Gruppe" im Labertal präsentiert und die Menschen in der Region erreicht. Bei der Vergabe des Wilhelm_Dröscher-Preises 2011 musste sich der AK Labertal in der Kategorie "Kampf gegen Rechtsextremismus" nur Storch Heinar geschlagen geben Für den noch jungen AK Labertal und die 14 SPD- Ortsvereine des Großen und Kleinen Labertales ist der 3. Preis eine großartige Auszeichnung. Und für die SPD im Labertal ist die Präsentation beim Parteitag und die Bronzemedaille Ansporn und Auftrag, sich für die Menschen in der Region einzusetzen und ihnen die Grundwerte und die Politik der Sozialdemokratie zu vermitteln und ans Herz zu legen. Neben politischen Aktionen auf kommunaler, Landes-, Bundes- und Europaebene darf die Geselligkeit nicht zu kurz kommen. So treffen sich die Mitglieder im AK-Labertal regelmäßig zu geselligen Veranstaltungen mit den Nachbarvereinen. Zu allen Aktivitäten des AK Labertal ist die interessierte Bevölkerung herzlich eingeladen.

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Herzlich willkommen beim AK Labertal

Wir befinden uns im Jahre 2012 n.Chr. Ganz Bayern ist von der CSU besetzt...
Ganz Bayern? Nein! Ein von unbeugsamen SPDlern bevölkerter Landstrich hört nicht auf, den Schwarzen Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die Christsozialen, die als Besatzung in den befestigten Lagern an der Großen und Kleinen Laber liegen...

 

13.11.2018 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Landkreis Landshut

Unterrichts-Ausstattung muss zeitgemäß bleiben

 
Die SPD-Senioren besichtigten auch die Schul-Werkstätten, wo Studiendirektor Alexander Wald (rechts) informierte

SPD-Senioren besuchten Berufsschule I – Hoher Schulstandard beeindruckte

06.11.2018 in Wahlen von SPD Landkreis Landshut

Gemeinsam für Niederbayern

 
Christian Flisek und Ruth Müller

Am Montag hat sich der neue Landtag zur 18. Wahlperiode konstituiert.

28.10.2018 in Allgemein

Delegation aus dem Labertal nimmt an der Gedenkfeier in Oberösterreich teil

 

Vereinbarten nach der Gedenkfeier eine engere Zusammenarbeit über die Landesgenzen hinweg: v.l. Michael Wittmann, Gottfried Gansinger, Martin Kranzl-Greinecker, Friederike Schneeberger, Susanne Lammer ,Vizebürgermeister Günther Lengauer, Rainer Pasta und Bruno Andreas Dengel

Der Himmel weint um die Kinder von Utzenaich

Delegation aus dem Labertal nimmt an der Gedenkfeier in Oberösterreich teil – Parallele zum „Polenkinderlager“ in Laberweinting – Grenzübergreifende Zusammenarbeit intensiviert.

 

Am vergangenen Samstag besuchte eine Abordnung des SPD-Arbeitskreises Labertal mit dem Geiselhöringer Ortsvorsitzenden Michael Wittmann, dem AK-Sprecher Rainer Pasta und Andreas Bruno Dengel, auf Einladung des Journalisten und Koordinators der Gedenkstätten für „fremdvölkische Kinderheime“ in Oberösterreich, Martin Kranzl-Greinecker, die Einweihungsfeier des Denkmals für die Kinder des „Fremdvölkischen Kinderheims in Utzenaich. Anschließend vereinbarte die Delegation aus dem Labertal eine Vertiefung der bisherigen Zusammenarbeit. Bereits 2012 hatte der AK Labertal, der die Ereignisse um das „Polenkinderlager in Laberweinting“ veröffentlicht hatte, Kontakt mit Martin Kranzl-Greinecker aufgenommen und die Gedenkstätte für das Kinderheim in Schloss Etzelsdorf in Pichl bei Wels besucht.

 

26.10.2018 in Wahlen von SPD Landkreis Landshut

Die Wiederwahl gefeiert

 

SPD gratulierte Ruth Müller zum Wiedereinzug in den Bayerischen Landtag

08.10.2018 in Wahlen von SPD Landkreis Landshut

Ein Plädoyer für mehr Aufmerksamkeitsgerechtigkeit

 
unsere Kandidaten

Wahlkampfabschluss der SPD im Ergoldinger Bürgersaal

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.