Soziales
27.09.2012 in Soziales von SPD Bezirk Oberpfalz
Das neue "Positionspapier Pflege" der SPD Bundestagsfraktion in der Diskussion
Die Sorge, im Alter pflegebedürftig zu werden, beschäftigt weite Teile der Bevölkerung. Neben dieser Sorge besteht der Wunsch, im Falle von Pflegebedürftigkeit so lange wie möglich in der eigenen häuslichen Umgebung bleiben und möglichst selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Hierfür hat sich die Pflegeversicherung als solidarische und paritätisch umlagefinanzierte Sozialversicherung im Grundsatz bewährt, denn sie bietet Unterstützung im Falle von Pflegebedürftigkeit. Allerdings machen gesellschaftliche Veränderungen die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung notwendig.
23.09.2012 in Soziales von SPD Bezirk Oberpfalz
Abkehr von "Rente mit 67"
Der Vorschlag des SPD Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel für ein Rentenkonzept der Partei war Gegenstand einer ausführlichen Diskussion des oberpfälzer Bezirksvorstandes in Schwandorf. Insbesondere mit den Punkten Renteneintrittsalter, Rentenniveau und der Ausweitung von kapitalgedeckten Betriebsrenten ist man im Gabriel- Papier nicht zufrieden. Nach intensiver Diskussion beschloss der SPD Bezirksvorstand einstimmig einen rentenpolitischen Antrag der Jusos Oberpfalz, und fordert damit ein Rentenniveau von 51 % des durchschnittlichen Bruttoverdienstes sowie eine Rückkehr zum generellen Renteneintrittsalter von 65 und damit eine ausdrückliche Abkehr von der Rente mit 67.
14.07.2012 in Soziales von SPD Landkreis Landshut
Ohne Krippenplätze gibt es keine Wahlfreiheit
10.07.2012 in Soziales von SPD Landkreis Landshut
Landesbank-Desaster darf nicht auf Kosten der Mieter gehen
02.05.2012 in Soziales von SPD Landkreis Landshut
„Nicht zuletzt aus Dankbarkeit, dass wir selbst sicher in einer friedlichen Heimat leben dürfen, engagieren wir uns für die in unserer Heimatgemeinde untergebrachten Flüchtlinge aus Uganda, Nigeria, dem Senegal und der Republik Kongo“ – so brachten es SPD-Stadtrat Franz Gumplinger und Georg Fuchs von der Stadt Rottenburg auf den Punkt.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.