Soziales
02.05.2012 in Soziales von SPD Bezirk Oberpfalz
Bürgerversicherung Pflege muss kommen
"Nach der Reform ist vor der Reform", beklagt die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder die aktuellen Regierungsvorhaben zur Pflegereform, "das trifft in diesem Fall besonders zu, weil der Entwurf der Bundesregierung für die Reform der Pflegeversicherung keines der bestehenden und künftigen Probleme löst." Die Reform ist lediglich ein Tätigkeitsnachweis der Regierung, um nach dem verpatzten „Jahr der Pflege 2011“ noch halbwegs das Gesicht zu retten. Das Motto: „Besser als gar nichts“.
25.01.2012 in Soziales von SPD Bezirk Oberpfalz
Bayern plant Gesamtkonzept für die Freiwilligendienste. MdL Reinhold Strobl frägt nach.
MdL Reinhold Strobl, Mitglied des Haushaltsauschusses des Bayerischen Landtages, hat bereits im September letzten Jahres in einer schriftlichen Anfrage die Staatsregierung unter anderem um Auskunft darüber gebeten, wie groß das Defizit an Zivildienstleistenden, bzw. Bufdis für die sozialen und karitativen Verbände und Organisationen sei.
17.12.2011 in Soziales von SPD Landkreis Landshut
SPD Landkreis Landshut spendete Kirchweihsonntags-Erlös für die soziale Einrichtung
16.12.2011 in Soziales von SPD Bezirk Oberpfalz
„Diese Zahlen sind so erschreckend, dass man es eigentlich nicht glauben mag“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Reinhold Strobl. Eine Münchner Tageszeitung veröffentlichte gestern Zahlen aus dem Bericht zur Sozialen Lage in Bayern des Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Frauen. Demnach liegt die durchschnittliche Altersrente für Männer in der Oberpfalz bei 863 Euro, bei den Frauen bei 419 Euro (Zahlen für 2009). Die Armutsgrenze liegt bei 859 Euro im Monat. Wenn man bedenke, so Strobl, dass es sich bei diesen Zahlen um Durchschnittszahlen handle (also einige auch mehr bekommen), könne sich jeder ausrechnen, mit welch noch niedrigeren Renten dann viele andere Rentner zurecht kommen müssten.
16.11.2011 in Soziales von SPD Landkreis Landshut
Einsparungen der Bundesregierung machen Gebrauchtwarenhäusern zu schaffen
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.