Gesundheit
25.02.2026 in Gesundheit von SPD Landkreis Landshut
In der aktuellen Diskussion um unser Krankenhaus in Vilsbiburg geht es um Zahlen, Defizite und Wirtschaftlichkeit – aber nicht um die Menschen und die Beschäftigten mit ihren Familien.
23.02.2026 in Gesundheit von SPD Landkreis Landshut
Gemeinsame Stellungnahme zum Krankenhausstandort Vilsbiburg von Bürgermeisterin Sibylle Entwistle und Ruth Müller, MdL und Landratskandidatin – 23.02.2026
22.11.2017 in Gesundheit von SPD Bezirk Oberpfalz
Die Delegierten der ASG Landeskonferenz Bayern wählten am vergangenen Samstag in Nürnberg den Oberpfälzer Hausarzt Dr. Armin Rüger erneut zum Landesvorsitzenden. Mit der der Gynäkologin Sema Tasali-Stoll aus Weiden, sowie dem Apotheker Christian Mörtl aus Pressath als Beisitzern sind die gesundheitspolitischen Interessen der Oberpfalz im neuen Vorstandsgremium der ASG Bayern hervorragend vertreten.
14.02.2017 in Gesundheit von SPD Bezirk Oberpfalz
Das Thema „Bürgerversicherung“ war zentrales Diskussions-Thema der letzten ASG Bezirksvorstandssitzung in Schwandorf.
Vorsitzender Dr. Armin Rüger, Sulzbach-Rosenberg, konnte in der Runde ein neues Positions-Papier der Bundes SPD den interessierten Genossinnen und Genossen vorstellen. „Solidarität stärken und Wiederherstellung der paritätischen Beitragsfinanzierung“ – so die elementare Forderung für ein gerechteres System in der gesetzlichen Krankenversicherung.
31.03.2015 in Gesundheit von SPD Landkreis Landshut
v.l.: stv. Landrätin Christel Engelhard, Prof. Dr. Axel Holstege, Ärztlicher Direktor, Dr. Mario Kager, Pharmazie-Direktor, Klaus Pauli, Filiz Cetin, Maria Haucke, Gerhard Babl, Ruth Müller, MdL, Franz Göbl, Hans Sarcher, Angelika Alke, Pflegedirektorin, Robert Gewies.
Wie ist die Hygieneabteilung im Klinikum Landshut organisiert? Welche gesetzlichen Anforderungen gibt es und wie werden diese umgesetzt? Bei einem Besuch im Klinikum Landshut informierte sich die SPD-Kreistagsfraktion zusammen mit den SPD-Stadträten auf Initiative von Ruth Müller, MdL über das Hygiene-Management, Antibiotika-Resistenzen, die Notaufnahme und die Apothekenversorgung.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.