27.04.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Die Regensburger Landtagsabgeordnete Margit Wild wurde bei der Tagung des Bezirksjugendring-Ausschusses am vergangenen Samstag in Waldmünchen erneut als Einzelpersönlichkeit in den Vorstand berufen.
27.04.2015 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Reis-Gemüse-Curry mit Topinambur und als Nachspeise ein Apfel-Mango-Chutney steht auf dem Speiseplan für die kommende Woche beim Bio-Caterer "Lecker-Schmecker-Bio-Catering mit Herz" in Ergolding.
24.04.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
In der nächsten Woche tagt das Europäische Parlament in Straßburg und stimmt im Plenum unter anderem über eine verpflichtende Einführung des bordeigenen Notrufsystems für alle Neuwagen ab Oktober 2015 ab. Zu diesen Themen, die sich auch auf unsere Heimatregion auswirken werden, bekommen Sie im Lauf der Woche genauere Informationen und hier eine kurze Vorschau:
24.04.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
„Die Elektrifizierung der Bahnstrecke Hof-Regensburg muss endlich kommen und mit dem entsprechenden Lärmschutz verbunden sein!“. Mit diesen klaren Worten wandten sich die beiden oberpfälzer Bundestagsabgeordneten Uli Grötsch und Marianne Schieder an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube. Anlass war ein Gespräch der bayerischen SPD Bundestagsabgeordneten mit Vertretern der Bahn im Reichstagsgebäude.
22.04.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
„Hunderte von Menschen, die vor Krieg, Hunger und unmenschlichen Lebensumständen geflohen sind, sind in den vergangenen Tagen im Mittelmeer gestorben. Ihre vermeintliche Rettung nach Europa wurde zur Todesfahrt über das Mittelmeer. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer. Unser Unverständnis und unsere Kritik gilt den Spitzenpolitikern der EU und derjenigen EU-Staaten, die diese humanitäre Katastrophe seit Jahren geschehen lassen und somit auch der deutschen Bundesregierung“, so Carolin Hagl, Vorsitzende der Jusos Oberpfalz.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.