24.04.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

Elektrifizierung der Bahnstrecke Hof – Regensburg muss endlich kommen und mit entsprechendem Lärmschutz verbunden sein!

 
Berliner Bahngespräch, v.l.: MdB Marianne Schieder, Dr. Rüdiger Grube, MdB Uli Grötsch

„Die Elektrifizierung der Bahnstrecke Hof-Regensburg muss endlich kommen und mit dem entsprechenden Lärmschutz verbunden sein!“. Mit diesen klaren Worten wandten sich die beiden oberpfälzer Bundestagsabgeordneten Uli Grötsch und Marianne Schieder an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube. Anlass war ein Gespräch der bayerischen SPD Bundestagsabgeordneten mit Vertretern der Bahn im Reichstagsgebäude.

22.04.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

Zu den Todesfällen hunderter Flüchtlinge im Mittelmeer erklären die Jusos Oberpfalz

 

„Hunderte von Menschen, die vor Krieg, Hunger und unmenschlichen Lebensumständen geflohen sind, sind in den vergangenen Tagen im Mittelmeer gestorben. Ihre vermeintliche Rettung nach Europa wurde zur Todesfahrt über das Mittelmeer. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer. Unser Unverständnis und unsere Kritik gilt den Spitzenpolitikern der EU und derjenigen EU-Staaten, die diese humanitäre Katastrophe seit Jahren geschehen lassen und somit auch der deutschen Bundesregierung“, so Carolin Hagl, Vorsitzende der Jusos Oberpfalz.

22.04.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

MdB Marianne Schieder verwundert über lasche Informationspolitik des Ministeriums.

 

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder hatte sich sofort nach Erlangen des bestandskräftigen Baurechts der Ortsumgehung Neubäu noch am 28.01.2015 an Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt gewandt und um rasche Realisierung der Maßnahme gebeten. In ihrem dringenden Schreiben hatte die Abgeordnete gefordert, die nötigen Mittel freizugeben und für einen schnellen Baubeginn – möglichst noch im 1. Halbjahr 2015 – zu sorgen.

21.04.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

MdB Uli Grötsch besucht Einrichtung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Stadt Pleystein

 
Im Bild von links: Sabine Lagies, MdB Uli Grötsch, Thomas Geisler

Traumatisierten Jugendlichen den Weg zurück in ein geregeltes Leben ermöglichen und eine Zukunftsperspektive bieten – das steht im Zentrum der Arbeit des Vereins „Willkommen e.V.“. MdB Uli Grötsch informierte sich vor Ort im Pleysteiner Ortsteil Bibershof über die Einrichtung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und war voll des Lobes für die dort geleistete Arbeit und dem Zusammenwirken der Einrichtung und der Stadt Pleystein, sowie den Bewohnern von Bibershof.

21.04.2015 in Landespolitik von SPD Bezirk Niederbayern

NiederbayernSPD beteiligt sich an Kampagne zur Barrierefreiheit

 

Ziel ist eine inklusive Gesellschaft ohne Barrieren

Die niederbayerischen Delegierten der SPD waren am Samstag in Unterschleißheim mit dabei, als der Start für die Kampagne „Bayern barrierefrei“ im Rahmen des Parteitags fiel. „Die Staatsregierung hat keinen Überblick, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, und welche Finanzmittel dafür bereit gestellt werden müssen“, stellte der Landesvorsitzende der SPD, Florian Pronold fest. Der Leitantrag, der einstimmig angenommen wurde, umfasst die verschiedenen Lebensbereiche der Menschen, vom Arbeitsleben bis hin zur Mobilität und barrierefreien Wohnformen. Unser Motto ist „Aufzug statt Auszug“, betonte der parlamentarische Staatssekretär, in dessen Bereich auch der Wohnungsbau fällt. Verena Bentele, die Behindertenbeauftragte der Bundesregierung schilderte anschaulich aus ihrem täglichen Leben die „Bretter vor dem Kopf“, die häufig vorhanden seien, wenn es um Teilhabe von Menschen mit Behinderung gehe. Gleichwohl betreffe das Thema „Barrierefreiheit“ die ganze Gesellschaft, von den Senioren bis zu den Familien mit den Kindern, aber auch Kranke und Verletzte, die vorübergehend oder dauerhaft auf Gehilfen oder Rollstühle angewiesen sind. Die SPD Niederbayern wird in allen Kreis- und Stadtverbänden in den nächsten Wochen Aktionen begleiten und sich vor Ort ein Bild machen, wo Barrieren abgebaut werden können. „Nicht immer ist viel Geld nötig, manche Barrieren wie beispielsweise besser hörbare Lautsprecherdurchsagen auf den Bahnhöfen sind schnell realisierbar“, erläuterte die stellvertretende Bezirksvorsitzende der niederbayerischen SPD, Ruth Müller, MdL. Sie wollte im Rahmen einer Anfrage im vergangenen Herbst den Status quo zur Barrierefreiheit in Niederbayern wissen und musste erfahren, dass es kaum belastbares Zahlenmaterial zu den vorhandenen Rathäusern, Schulen oder Beförderungssituationen gibt. „Das wollen wir gemeinsam ändern“, pflichtet die stellvertretende Bezirksvorsitzende Rita Hagl-Kehl, MdB bei. Unser Ziel ist eine inklusive Gesellschaft mit mehr gegenseitigem Respekt und Wertschätzung.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.