Presse
13.03.2014 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Der Bundestagsabgeordnete und tourismuspolitische Sprecher der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion Uli Grötsch hat am 6. März 2014 gemeinsam mit einer kleinen Delegation der Landesgruppe auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB) zahlreiche bayerische Stände besucht.
27.02.2014 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Vereine, Initiativen oder Projekte, die sich mit den Mitteln von Kunst und Kultur für Integration und Demokratie engagieren, können sich für den „Otto-Wels-Preis für Demokratie“ der SPD-Bundestagsfraktion bewerben. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken Geldpreise und eine Einladung nach Berlin, wie die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder mitteilt.
26.02.2014 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Bestürzt zeigte sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Uli Grötsch aus Weiden über den durch die US-Army geplanten Abbau von Arbeitsplätzen der deutschen Zivilbeschäftigten an den Truppenübungsplätzen in Grafenwöhr, Vilseck und Hohenfels. „Die Zahl der deutschen Zivilbeschäftigten bei der US-Army steht aus meiner Sicht in engem Zusammenhang mit der Stationierung der US-Truppen und der Akzeptanz in der Bevölkerung.“ Die US-Army müsse dafür sorgen, dass sie auch weiterhin ein wichtiger Arbeitsgeber in der Region sei, so der SPD-Politiker. Die Bevölkerung habe sich über Jahre und Jahrzehnte hinweg mit dem Lärm durch den Übungsbetrieb abgefunden. Im Gegenzug sei auch die US-Army in der Verantwortung, ihren Teil für ein partnerschaftliches Miteinander zu leisten.
21.02.2014 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken hat die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder um Mitarbeit im Ständigen Arbeitskreis für den Sachbereich „Politische und ethische Grundfragen“ gebeten. MdB Marianne Schieder: „Ich freue mich sehr über die Berufung und die neue ehrenamtliche Aufgabe.“
19.02.2014 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Auf ihrer Bezirkskonferenz wählten die Delegierten der Jusos Oberpfalz ihre neue Bezirksvorsitzende. Carolin Hagl erhielt 20 Ja-Stimmen der 27 Delegierten und tritt somit die Nachfolge von Sebastian Roloff an
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.