Tourismusstandort Bayern muss weiter gestärkt werden

Veröffentlicht am 13.03.2014 in Presse

Der Bundestagsabgeordnete und tourismuspolitische Sprecher der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion Uli Grötsch hat am 6. März 2014 gemeinsam mit einer kleinen Delegation der Landesgruppe auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB) zahlreiche bayerische Stände besucht.

Auf der jährlich stattfinden ITB präsentieren sich viele bayerische Tourismusverbände und Unternehmen. „Die ITB ist eine gute Möglichkeit, um die schöne Urlaubsregion Bayern nicht nur in Deutschland auch international bekannt zu machen. Viele bayerische Unternehmen leben vom Tourismus, nicht nur Hotel- und Gastronomiebetreiber, sondern auch Zulieferer. Durch die Ansiedelung von neuen Unternehmen profitieren auch die Kommunen“, betont der SPD-Politiker. Nach Angaben des statistischen Landesamtes konnte das Land Bayern einen Zuwachs an Besuchern im Jahr 2013 von 1,5% im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. „Darüber freue ich mich natürlich sehr. Bayern hat als Urlaubsziel sowohl für deutsche als auch für Touristen aus dem Ausland sehr viel zu bieten. Gerade deshalb müssen wir unsere Region als Tourismusstandort weiter stärken. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen brauchen in ländlichen Räumen mehr finanzielle Unterstützung beispielsweise durch vom Bund subventionierte Kredite. Dadurch können viele Arbeitsplätze langfristig gesichert und die Arbeitsbedingungen verbessert werden“, macht der Abgeordnete deutlich. Besonders wichtig sei ihm hierbei, dass Arbeitsplätze im Hotel- und Gaststättengewerbe auch attraktive Arbeitsplätze seien. Das gehe vor allem mit einer attraktiven Entlohnung und guten Arbeitsbedingungen einher.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.