Marianne Schieder: „Ich freue mich sehr auf das neue Ehrenamt.“

Veröffentlicht am 21.02.2014 in Presse

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken hat die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder um Mitarbeit im Ständigen Arbeitskreis für den Sachbereich „Politische und ethische Grundfragen“ gebeten. MdB Marianne Schieder: „Ich freue mich sehr über die Berufung und die neue ehrenamtliche Aufgabe.“

Im Ständigen Arbeitskreis soll im Dialog mit wichtigen kirchlichen und gesellschaftlichen Kräften grundlegende Fragen und Entwicklungen erörtert sowie Erklärungen und Stellungnahmen erstellt werden, um die Anliegen der Katholiken/innen in die Öffentlichkeit zu tragen. Ein inhaltlicher Schwerpunkt des Arbeitskreises soll in den nächsten Jahren auf bioethischen Fragestellungen liegen. Im nächsten Jahr wird die anstehende gesetzliche Regelung eines Verbots der organisierten Suizidbeihilfe und die damit einhergehende ethische und gesellschaftspolitische Debatte besondere Aufmerksamkeit erhalten. Aber auch andere bioethische Fragen wie die von den Entwicklungen der Reproduktionsmedizin und Gendiagnostik aufgeworfenen ethischen und rechtlichen Herausforderungen sowie politische Grundsatzfragen wie die Präsenz von Religion und Kirche in einer pluralen Gesellschaft und das Engagement von Christen in der Politik sollen wie schon bislang im Blick sein.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.