Presse
24.07.2014 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Lärm belastet zunehmend Bürgerinnen und Bürger. Neben wirtschaftlichen Schäden wie dem Wertverlust von Immobilien oder der Beeinträchtigung des örtlichen Tourismus sind vor allem die Gesundheitsschäden bei den Betroffenen ein großes Thema. Die Menschen klagen über Schlafstörungen und Konzentrationsmangel; Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen Lärmbelastung und Kreislauferkrankungen oder Bluthochdruck.
23.07.2014 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Ein deutliches Signal gegen Fracking beschloss der Vorstand des SPD-Bezirks Oberpfalz auf seiner letzten Sitzung in Schwandorf. „Die Menschen in der Oberpfalz teilen unsere ablehnende Haltung gegenüber Fracking vorbehaltslos. Wir wollen keine Flüssigkeiten in den Boden pressen um Gas zu fördern. Nicht in der Oberpfalz und auch sonst nirgendwo“, so Bezirksvorsitzender Franz Schindler
23.07.2014 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder hat das Verbot der neonazistischen Organisation „Freies Netz Süd“ durch das bayerische Innenministerium ausdrücklich begrüßt. „Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich freue mich, dass endlich Bewegung in diese von der SPD seit langem erhobene Forderung gekommen ist. Dieses deutliche Signal der Bayerischen Staatsregierung war längst überfällig.“ Neben dem rechtsideologischen Netzwerk müssten auch alle rechtsextremistischen Kameradschaften verboten werden.
23.07.2014 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung heute mittgeteilt hat, „liefern die endgültigen Ergebnisse des Zensus 2011 nähere Informationen zur demografischen Struktur und regionale Verteilung der Selbstständigen in Bayern.“ Von den bayerischen Bürgerinnen und Bürgern war, nach Angaben des Zensus, im Schnitt jeder neunte selbstständig. Dies ergibt eine Selbstständigenquote von 11,1 Prozent.
18.07.2014 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Das Kultusministerium verkündete diese Woche stolz, es würden 230 Realschullehrkräfte zum neuen Schuljahr eingestellt werden. „Das ist ein schlechter Witz: wir haben gerade in Realschulen übermäßig viele große Klassen, 33 und mehr Schülerinnen und Schüler sind keine Seltenheit in Bayern“, kritisiert Wild. „Das, was Minister Spaenle hier betreibt, ist eine reine Mängelverwaltung“.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.