Soziales
09.05.2010 in Soziales von SPD Bezirk Oberpfalz
Oberpfalz gehört zu den Gebieten in Deutschland, in denen die niedrigsten gesetzlichen Renten bezahlt werden.
Nicht um Ängste zu schüren, sondern um die richtigen Schlüsse aus unliebsamen Fakten zu ziehen, haben die SPD-Landtagsabgeordneten aus der Oberpfalz zu einer Konferenz zur Problematik der wachsenden Altersarmut eingeladen. Prof. Ernst Kistler vom internationalen Institut für empirische Sozialökonomie (inifes), einer der Autoren und Koordinator des Zweiten bayerischen Landessozialberichts aus dem Jahr 2009 stellte hierbei die Erhebungen zur Entwicklung der Einkommen der jetzigen Rentnergeneration und der künftigen Neurentner vor.
27.04.2010 in Soziales von SPD Bezirk Oberpfalz
Ergebnisse des Zweiten Landessozialberichts
Die Oberpfälzer SPD-Landtagsabgeordneten und die SPD-Landtagsfraktion laden im Rahmen der Dialogreihe über die Ergebnisse des Zweiten Landessozialberichts am Freitag, 7. Mai 2010 von 14:00 bis 17:00 Uhr ins Waldhotel Schwefelquelle nach Schwandorf ein. Prof. Dr. Ernst Kistler vom Internationalen Institut für empirische Sozialökonomie „inifes“, Mitautor und Koordinator des 2. Landessozialberichts, analysiert die Lebenssituation der älteren Menschen in Bayern. Viele erhalten geringe Renten und sind von einem höheren Armutsrisiko bedroht.
10.02.2010 in Soziales von SPD Bezirk Oberpfalz
Bayerische SPD begrüßt Haltung des Bundesverfassungsgerichts zu Hartz IV
Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Thomas Beyer, begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das eine Neuberechnung der Hartz IV-Sätze vorschreibt. „Das ist ein Sieg für die Menschenwürde. Es ist eine langjährige Forderung der Sozialverbände, dass sich die Berechnung der Regelsätze von Hartz IV am tatsächlichen Bedarf der Menschen orientieren muss. Und vor allem Kinder brauchen mehr. Dass dies festgestellt wird, freut mich besonders", erklärt Beyer, der auch Vorsitzender der Arbeiterwohlfahrt in Bayern ist.
22.12.2009 in Soziales von SPD Landkreis Landshut
SPD überbrachte Spende an die Landshuter Tafel
22.10.2009 in Soziales von SPD Landkreis Landshut
MdL Dr. Thomas Beyer zu Gast beim SPD-Kirta
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.