20.07.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

MdB Marianne Schieder: Langersehnte Umgehung kommt

 

Wie MdB Marianne Schieder heute von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt bei der Vorstellung des Investitionspakets im Bundesfernstraßenbau mitgeteilt wurde, kann endlich mit der langersehnten Ortsumgehung Neubäu begonnen werden. Die Mittel dazu in Höhe von 17 Millionen Euro gab das Bundesverkehrsministerium heute frei; damit sei die Finanzierung gesichert.

20.07.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

Marianne Schieder kämpft für die Ortsumgehung Neubäu

 

Am Montag, den 20. Juli 2015 fällt die Entscheidung über die Verwendung der Finanzmittel des Konjunkturpakets für den Verkehrsbereich.

16.07.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

Will will Demographische Rendite an den Realschulen lassen: „Übergroße Klassen abbauen und Ganztagsangebot aufbauen“

 

Die Bildungspolitikerin Margit Wild fordert, die sogenannte Demographische Rendite der Realschulen im System zu lassen. Im Schuljahr 2015/16 werden rechnerisch 555 Stellen frei. Die will Wild unbedingt an den bayerischen Realschulen lassen, um die Unterrichtsbedingungen zu verbessern. Dazu hat die BayernSPD-Landtagsfraktion zur Plenarsitzung des Bayerischen Landtags am Donnerstag, 16. Juli, einen entsprechenden Dringlichkeitsantrag eingereicht.

16.07.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

MdB Marianne Schieder: Bund fördert Neubau der Synagoge Regensburg mit 3,3 Millionen Euro

 

Heute gab das Bundesbauministerium die Auswahl der „Nationalen Projekte der Städtebauförderung“ bekannt. Der Neubau der Synagoge Regensburg mit Integration des alten Gemeindehauses wurde als eines von sieben bayerischen Projekten ausgewählt. Die jüdische Gemeinde kann sich 2015 auf Fördermittel in Höhe von 3,3 Millionen Euro freuen. 

13.07.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

Zu den Nazi-Demos am vergangenen Wochenende erklären die Jusos Oberpfalz

 

„Der Versuch einiger Nazis, ihre menschenverachtenden Parolen am Wochenende in Schwandorf und Neunburg v. Wald hinauszurufen, ist glücklicherweise durch das Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger gescheitert. Wenn die Nazis sich dachten, das geplante Flüchtlingsheim in Dachelhofen zum Anlass  nehmen zu können, um ihre braunen Positionen zu verbreiten, dann haben ihnen die Menschen, die sich ihnen entgegengestellt haben, eindeutig gezeigt, dass diese Denkweise in der Oberpfalz nicht geteilt wird.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.