29.05.2018 in Europa von SPD Landkreis Landshut

Maximilian Ditmer erhält einstimmiges Votum für Europakandidatur

 

SPD in Stadt und Landkreis wählte die Europadelegierten

14.05.2018 in Veranstaltungen

Wanderausstellung "Weiße Rose" 2018

 

In der Weiße-Rose-Ausstellung in Ústí nad Labem/Aussig: v.l. Rainer Pasta, Ursula Weißgräber, Vera Aßmann, Gerhard Bahrenbrügge und Hans-Jochen Otte

 

Seliger-Gemeinde besucht Weiße-Rose-Ausstellung in Ústí nad Labem/Aussig

Zeitgleich zum Besuch des Stadtmuseums in Ústí nad Labem/Aussig durch die Seliger-Gemeinde fand auch die Ausstellung „Weiße Rose“ statt. Gerne nutzten die Mitglieder der Delegation, die sich zum Gespräch mit dem Direktor des Collegium Bohemicum über den Stand der Dauerausstellung „Die Geschichte der Deutschen in Böhmen“ einfanden, die Gelegenheit sich die Ausstellung in Tschechien anzusehen.
 

09.05.2018 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Für einen bienenfreundlichen Landkreis

 

SPD-Kreistagsfraktion stellt Antrag zur Unterstützung der Bienen und anderer Insekten

05.05.2018 in Soziales von SPD Landkreis Landshut

Lebensmittel retten und Menschen helfen

 
Hans Sarcher, Gerhard Babl, Theresa Bergwinkl, Ruth Müller, MdL mit Simone Kappeler von der Vilsbiburger Tafel

SPD-Kreisvorstand besuchte Vilsbiburger Tafel

27.04.2018 in Veranstaltungen

SPD im DIALOG mit der Kassenärztlichen Vereinigung

 

SPD-Ortsvorsitzender Michael Wittmann im DIALOG mit Johann Ertl (2.v.li.) und Peter Roderer (Mitte), mit dabei Raf Neiser (2.v.re.) und Rainer Pasta (re.)

 

„Stadtobere ignorieren drohenden Ärztemangel seit Jahren“

SPD bespricht Ursachen und Lösungsansätze - Ärztliche Versorgung auch in Zukunft sichergestellt

Bei ihrer vierten Dialog-Veranstaltung griff die Geiselhöringer SPD am vergangenen Donnerstag in der Taverne Korfu mit dem Thema „Mein Hausarzt ist weg, was nun?“ ein brandaktuelles Thema auf. Johann Ertl, Kreisvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte in Straubing-Bogen und regionaler Vorstandsbeauftragter der Kassenärztlichen Vereinigung Niederbayern, stellte sich den Fragen der besorgten Bürgerinnen und Bürger und diskutierte mit den anwesenden Ärzten Ursache und Lösungsansätze des Arztmangels. Mit einem gewissen Maß an Gelassenheit ließe sich die problematische Situation überbrücken, bis ein neuer Arzt gefunden werde, zeigte sich Ertl überzeugt – diesen Optimismus teilte aber nicht jeder.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.