30.04.2012 in Kreisvorstand von SPD Landkreis Landshut
SPD Landshut und Dingolfing-Landau trafen sich in Niederaichbach
26.04.2012 in Veranstaltungen
Unser gemeinsames Haus Europa
Wie Heimatvertriebene Brücken bauen
Das Schicksal der Heimatvertriebenen ist bis heute unvergessen und muss - gerade vor dem Hintergrund des wieder erstarkten Rechtsradikalismus in Europa – immer wieder in Erinnerung gerufen werden. Bis August 1950 waren acht Millionen Menschen aus ihrer Heimat in den westlichen Besatzungszonen angekommen. Weitere vier Millionen hatten auf dem Gebiet der späteren DDR Zuflucht gesucht. Zu dieser Zeit steckte der Wiederaufbau in den Anfängen. Viele lebten arm und unter schwierigsten Verhältnissen in überfüllten Lagern, waren arbeitslos oder unterqualifiziert beschäftigt und hofften immer noch auf eine Rückkehr in die Heimat. Diese Lage hätte ein idealer Nährboden für radikale Verirrungen sein können. Die Heimatvertriebenen erteilten dem jedoch eine klare Absage. Sie verabschiedeten die "Charta der Heimatvertriebenen" und brachten damit zum Ausdruck, dass Rache und Gewalt für sie kein Weg in die Zukunft sind und dauerhafter Frieden nur in einem geeinten Europa möglich ist.
25.04.2012 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
25.04.2012 in Bundespolitik von SPD Bezirk Oberpfalz
MdL Reinhold Strobl: Betreuungsgeld trägt nicht zur Verbesserung der Lebenssituation von Familien bei
In der Debatte um die von der Bundesregierung geplante Einführung des Betreuungsgeldes ab 2013 ruft die Bayern SPD zu Unterzeichnung einer Massenpetition gegen das Betreuungsgeld auf. Statt einem Betreuungsgeld setzt sich die SPD für mehr Kinderbetreuungsplätze und den Ausbau der Kitas ein. MdL Reinhold Strobl: „Wir stehen an der Seite der Familien und wollen die Rahmenbedingungen für sie so gestalten, dass sie eine echte Wahlfreiheit haben.“
25.04.2012 in Europa von SPD Bezirk Oberpfalz
MdB Werner Schieder: „Einschränkungen bei der EU-Regionalförderung sind nicht akzeptabel!“
Die Europäische Kommission berät derzeit den neuen Rechtsrahmen für die Förderperiode 2014-2020. Der Verordnungsentwurf für den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gibt bei MdB Werner Schieder Anlass zur Sorge. Der SPD-Bundestagsabgeordnete befürchtet erhebliche Probleme vor allem für strukturschwächere Regionen wie die nördliche Oberpfalz durch die starke Verengung der Förderprioritäten.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.