Gute Arbeit für Europa - Gerechte Löhne, Soziale Sicherheit

Veröffentlicht am 01.05.2012 in Allgemein

Ein Teil der SPD-Mitglieder am Ende der Maikundgebung 2012

SPD aus Stadt und Landkreis Landshut bei Kundgebung zum 1. Mai in Landshut mit dabei

Rund 40 SPD-Mitglieder aus Stadt und Landkreis Landshut beteiligten sich an der Maikundgebung des DGB in Landshut - diesmal im großen Festzelt auf der Dult. Beim Protestmarsch vom Postplatz zum Festzelt beteiligten sich rund 230 Personen, gab Hans-Dieter Schenk vom DGB Landshut bei der Begrüßung bekannt. Dem DGB-Regionsvorsitzenden Klaus Pauli (SPD-Stadtrat in Landshut) überreichte er zum 25jährigen Dienstjubiläum ein Buchskranzl.

Unter dem Motto "Gute Arbeit für Europa - Gerechte Löhne, Soziale Sicherheit" referierte Robert Grashei von der IG Metall.

Obwohl es in Stadt und Landkreis Landshut geringe Arbeitslosenzahlen gebe und die Krise insbesondere im Automobilbereich gut überstanden worden sei, würden prekäre Arbeit und Niedriglöhne stetig zunehmen.

Immer mehr Menschen fänden trotz der guten Arbeitsmarktlage keine Arbeit, von deren Lohn man leben könne. Minijobs, Leiharbeit und Niedriglöhne würden ständig zunehmen und insbesondere Frauen seien in der Minijob-Falle.

"Als SPD in Stadt und Landkreis Landshut wolle man am 1. Mai gemeinsam mit den Gewerkschaften für gute Arbeit und gerechte Löhne auf die Straße gehen" so die SPD-Kreisvorsitzende Ruth Müller.

Das Leitbild sei die „gute Arbeit“, für die es einen gerechten Lohn gebe, von
dem man anständig leben könne. "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" sei das Motto und dazu gehörten auch humane und faire Arbeitsbedingungen. Arbeitnehmer müssen einen Anspruch auf eine ordentliche soziale Absicherung bei Arbeitslosigkeit, Krankheit und im Alter haben.

 

Homepage SPD Landkreis Landshut

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.