02.05.2012 in Soziales von SPD Landkreis Landshut
„Nicht zuletzt aus Dankbarkeit, dass wir selbst sicher in einer friedlichen Heimat leben dürfen, engagieren wir uns für die in unserer Heimatgemeinde untergebrachten Flüchtlinge aus Uganda, Nigeria, dem Senegal und der Republik Kongo“ – so brachten es SPD-Stadtrat Franz Gumplinger und Georg Fuchs von der Stadt Rottenburg auf den Punkt.
02.05.2012 in Soziales von SPD Bezirk Oberpfalz
Bürgerversicherung Pflege muss kommen
"Nach der Reform ist vor der Reform", beklagt die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder die aktuellen Regierungsvorhaben zur Pflegereform, "das trifft in diesem Fall besonders zu, weil der Entwurf der Bundesregierung für die Reform der Pflegeversicherung keines der bestehenden und künftigen Probleme löst." Die Reform ist lediglich ein Tätigkeitsnachweis der Regierung, um nach dem verpatzten „Jahr der Pflege 2011“ noch halbwegs das Gesicht zu retten. Das Motto: „Besser als gar nichts“.
02.05.2012 in Umwelt von SPD Landkreis Landshut
Die SPD besuchte mit MdB Florian Pronold das Solarfeld Oberndorf
01.05.2012 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut
SPD aus Stadt und Landkreis Landshut bei Kundgebung zum 1. Mai in Landshut mit dabei
01.05.2012 in Regionalpolitik
Motivierten beim kommunalpolitischen Seminar Teil II: v.l. der Passauer OB Jürgen Dupper, Sprecher des SPD- AK Labertal Rainer Pasta, stell. KV- Vorsitzender Martin Kreutz, SGK- Geschäftsführer Roland Eichmann und Kreisvorsitzender Heinz Uekermann
„Der Politik in Bayern 2013/14 ein neues Gesicht geben“
Kommunalpolitische Seminar des SPD- Kreisverbandes – der Passauer OB Jürgen Dupper begeisterte
Kürzlich absolvierte der SPD- Kreisverband Straubing-Bogen den zweiten Teil seines diesjährigen kommunalpolitischen Seminars. Neben einem Rückblich auf die Ergebnisse des ersten Teils vor wenigen Wochen standen die Themen „Vorpolitischer Raum“ und „Fortbildung“ und Internet“ auf dem Programm. Besonders der Erfahrungsaustausch mit dem Passauer Oberbürgermeister Jürgen Dupper gab den Genossinnen und Genossen aus Stadt und Landkreis den nötigen Input und motivierte zu neuen Taten.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.