Presse
10.06.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Das EU-Parlament hat die Resolution zur Zukunft der europäischen Bahnindustrie, in der die Abgeordneten konkrete Maßnahmen für die Erhaltung von Wachstum und Jobs in der Bahnindustrie vorschlagen, am Donnerstag angenommen.
07.06.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Vom 04. bis 07. Juni 2016 fand im Deutschen Bundestag das diesjährige Planspiel Jugend und Parlament statt. Unter den rund 300 jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet war auch der 17-jährige Stefan Islinger aus Teublitz, Schüler der Realschule am Kreuzberg in Burglengenfeld, den die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder nominiert hatte.
07.06.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Am Mittwoch werden die Europaabgeordneten in Straßburg voraussichtlich gegen den Beschluss der EU-Kommission zur Zulassung gentechnisch veränderter Maissorten und einer Nelkensorte stimmen. Die Gen-Maissorten sind gegen das Pflanzengift Glyphosat resistent. Das führt zu einem erhöhten Einsatz des Pflanzengiftes beim Anbau.
06.06.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Nach der Veröffentlichung des Entwurfs des neuen Bundesverkehrswegeplans 2030 sieht MdB Uli Grötsch weiterhin zahlreiche offene Fragen, was die Elektrifizierung der Bahnstrecke Marktredwitz-Regensburg angeht.
03.06.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
In der nächsten Woche tagt das Europäische Parlament in Straßburg. Das Plenum stimmt u.a. über den Entschließungsantrag zur Europäischen Bahnindustrie ab. Ziel ist es eine Bahindustriestrategie der EU zu entwickeln.
Auch das britische Referendum über den Verbleib der Briten in der Europäischen Union und die Zulassung von Gen-Maissorten und einer gentechnisch veränderten Nelkensorte beschäftigen das Europäische Parlament nächste Woche.
Zu diesen Themen, die sich auch auf unsere Heimatregion auswirken werden, bekommen Sie im Laufe der Woche genauere Informationen und hier eine kurze Vorschau:
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.