Presse
20.10.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Nach Erteilung des Planfeststellungsbeschlusses durch die Regierung der Oberpfalz wendet sich MdB Marianne Schieder mit nachfolgendem Schreiben an Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, MdB und weist erneut auf die Dringlichkeit obiger Maßnahme hin:
20.10.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
„Bei der diesjährigen Ausschreibung für die Planspiel-Redaktion der SPD-Bundestagsfraktion kommt eine Gewinnerin aus meiner Heimatgemeinde Wernberg-Köblitz“, freut sich MdB Marianne Schieder. Mit einem einseitigen Essay zum Thema „AfD, Pegida, Hate Speech – Woher kommt der Hass auf Politik und Medien und was kann man dagegen tun?“ hatte sich Linda Pröm um einen der vier begehrten Plätze beworben. „Unter vielen guten Einsendungen war ihr Beitrag unter den besten“, ergänzt die Abgeordnete.
19.10.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Das heutige Öffentliche Fachgespräch im Ausschuss für Bildung und Forschung macht für MdB Marianne Schieder wieder einmal deutlich: „Die Lage hat sich verbessert, aber die Gleichstellung von Frauen in Wissenschaft und Forschung geht zu langsam voran.“ Weitere Maßnahmen wie ein Professorinnenprogramm III und geeignete Programme der Frauenförderung im Bereich des nicht-professoralen Personals müssten folgen.
18.10.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Am 9. September 1906 tragen sich in Schwandorf erstmals Vertreter der Oberpfälzer SPD-Ortsvereine zu einer Oberpfälzischen Sozialdemokratischen Parteikonferenz, der Geburtsstunde des heutigen SPD-Bezirksverbands. 2016 feiert die OberpfalzSPD ihren 110. Geburtstag, der offizielle Festakt findet am 23. Oktober im Aurelium in Lappersdorf statt.
18.10.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Heute beginnt die Bewerbungsrunde für kulturweit, den internationalen Freiwilligendienst der Deutschen UNESCO-Kommission, darauf weist die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder hin.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.