16.04.2015 in Landespolitik von SPD Bezirk Niederbayern
Am Samstag findet ab 11 Uhr der kleine Landesparteitag der bayerischen Sozialdemokraten im Tagungshotel Dolce Munich in Unterschleißheim statt. Der Parteitag soll zugleich der Auftakt für die Kampagne „Barrierefreiheit“ der bayerischen SPD werden, da dies als Querschnittsthema gesehen werden muss, dass sich durch fast alle Lebensbereiche zieht. Für die SPD Niederbayern nehmen als Delegierte Rita Hagl-Kehl, MdB, Bettina Blöhm, Katja Reithmaier, Florian Huber, Dr. Olaf Sommerfeld, Johanna Uekermann, Ewald Straßer, Heinz Uekermann und Ruth Müller, MdL teil.
16.04.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
MdB Marianne Schieder: Wichtiger Schritt für engere grenzüberschreitende Zusammenarbeit und absolut begrüßenswert, notwendig und überfällig.
Die Bundesregierung hat am 15. April der Unterzeichnung des Vertrags zwischen Deutschland und Tschechien über die polizeiliche Zusammenarbeit zugestimmt. Das Abkommen soll am 28. April 2015 in Prag unterzeichnet werden.
16.04.2015 in Kreistagsfraktion von SPD KV Straubing-Bogen
14.04.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Zu den Nazi-Schmierereien in Floß vom vergangenen Wochenende erklären die Jusos Oberpfalz:
13.04.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Die Idee, zur Beschleunigung des Zugverkehrs von München nach Prag eine neue Bahntrasse von Regensburg Richtung Cham und weiter nach Furth i.W. unter Umfahrung Schwandorfs zu bauen, ist bereits vor Jahren wegen Unwirtschaftlichkeit und des geringen Zeitgewinns aufgegeben worden. Stattdessen bemühen sich parteiübergreifend alle Mandatsträger aus dem Landkreis Schwandorf, dass seine durchgehende zweigleisige und elektrifizierte Verbindung der drei Metropolen München, Nürnberg und Prag über Schwandorf (sog. Metropolenbahn) geschaffen und in die höchste Stufe des Bundesverkehrswegeplans 2015 aufgenommen wird. Der Vorteil der Metropolenbahn besteht darin, dass der Bahnknoten Schwandorf gestärkt und dass durch die Anbindung des Verkehrs aus Nürnberg an den Zug von München nach Prag eine Auslastung sowohl beim Personen- als auch beim Güterverkehr erreicht wird.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.