Kreisvorstand
01.02.2016 in Kreisvorstand von SPD KV Straubing-Bogen
Straubing (pas): Am Sonntagabend trafen sich Vertreter der SPD aus Stadt und Landkreis im Hotel Röhrl in Straubing mit dem Bundestagsabgeordneten Matthias Ilgen aus Husum. Nach dem Besuch des „Warteraum Feldkirchen“ wurde bis in den späten Abend über die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und die Situation vor Ort diskutiert, insbesondere die Rolle der SPD war dabei Thema der angeregten Gespräche.
Am späten Nachmittag hatte MdB Matthias Ilgen, u.a. Mitglied des Verteidigungsausschusses im Bundestag, mit weiteren Vertretern der SPD die Gäubodenkaserne und den „Warteraum Feldkirchen“ besucht, um sich ein Bild von der Situation vor Ort zu machen. Somit war auch das Thema des Abendtermins unausweichlich: die aktuelle Flüchtlingspolitik. Der ostfriesische Abgeordnete erklärte, dass die hohe Anzahl an Menschen, die in Deutschland Zuflucht suchten, unseren Staat auf allen Ebenen vor große Herausforderungen stelle. „Aber es kommt darauf an, dass man die Aufgaben annimmt und versucht das Beste daraus zu machen. Dabei ließ er auch durchblicken, dass er sehr wohl den Eindruck habe, dass die bayerische Staatsregierung nicht immer den sinnvollsten Weg beschreite und bewusst Engpässe und Probleme hervorrufe um darzustellen, dass Bayern mit der aktuellen Situation „besonders überfordert“ sei. „Eine Schande und einfach nicht wahr“, so die eindeutige Position der Sozialdemokraten .
28.01.2016 in Kreisvorstand von SPD Landkreis Landshut
Landkreis-SPD besichtigt Kinderhort und Kinderkrippe in Kronwinkl
Die Hortgruppen tragen Namen von Edelsteinen wie „Rubin“ oder „Aquamarin“ und bilden so die Brücke zum gefühlvollen Namen des neu errichteten Horts „Edelstein“ in der Gemeinde Eching in Kronwinkl. Direkt neben der Schule entstand ein wohldurchdachtes Gebäude, das Kindern verschiedener Altersgruppen – von der Kinderkrippe bis zum Hort – eine umfassende Betreuung bietet.
01.12.2015 in Kreisvorstand von SPD KV Straubing-Bogen
Landkreis Straubing-Bogen: In den kommenden Tagen bekommen alle Mitglieder der SPD im Landkreis Straubing-Bogen Post von Ihrer Vorstandschaft. In den Tagen vor Weihnachten auf den ersten Blick nichts Außergewöhnliches, doch neben dem obligatorischen Dank für die gute Zusammenarbeit, frohen Weihnachtsgrüßen und den guten Wünschen zum neuen Jahr, beinhaltet das Kuvert einen umfangreichen Fragebogen. Ein Stimmungsbild und Hinweise auf die Wünsche der Genossinnen und Genossen in punkto politischer Arbeit in den kommenden Jahren erhofft sich die Vorstandschaft um Kreisvorsitzenden Martin Kreutz von der Aktion.
24.11.2015 in Kreisvorstand von SPD KV Straubing-Bogen
Hunderdorf: Bei der Vorstandssitzung der LandkreisSPD am vergangenen Montag im Steinburger Hof in Hunderdorf ging es neben den Planungen für 2016 vor allem um den Bau funktionaler Wohnungen zu verträglichen, bezahlbaren Mietenim ganzen Landkreis. Schon im Kommunal-Wahlkampf 2014 hatte die damalige SPD-Kandidatin Karin Peintinger den soziale Wohnungsbau insbesondere für Alleinerziehende, Menschen mit Behinderung, Senioren und Familien als ihr persönliches Anliegen dargestellt: „Neue Wohnungen müssen gebaut werden - Erhalt alleine reicht nicht aus. Über die Kreiswohnungsbau- Genossenschaft muss bedarfsgerecht in allen Landkreisteilen günstiger Wohnraum geschaffen werden, damit auch die Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, im Landkreis wohnen und leben können“ – daran hat sich bis heute nichts geändert, nur dass die zusätzlich unterzubringenden Flüchtlinge das Fehlen bezahlbaren Wohnraums nun erneut auf die Tagesordnung bringen und endlich entsprechende Fördermittel bereitgestellt werden.
01.11.2015 in Kreisvorstand von SPD Landkreis Landshut
Unzählige Wahlkämpfe auf Landes-, Bundes- und kommunaler Ebene hat sie begleitet, gemanagt und mit organisiert – nach 23 Jahren als SPD-Geschäftsführerin wurde Marianne Bontzol im Kreise zahlreicher Mitglieder Ende Oktober in den Ruhestand verabschiedet. Die SPD-Kreisvorsitzenden Gerhard Babl, Sebastian Hutzenthaler und Ruth Müller bedankten sich bei Marianne Bontzol mit einem Fotobuch, das Erinnerungen an viele Begegnungen in den Ortsvereinen und Veranstaltungen enthält.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.