MdB und MdL
24.05.2010 in MdB und MdL von SPD Bezirk Oberpfalz
MdB Marianne Schieder informiert über Jugendaustausch-Programm
Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms, das es seit 1983 gibt, werden vom Deutschen Bundestag auch im Programmjahr 2011/2012 wieder rund 300 Stipendien für Schüler/innen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren bzw. junge Berufstätige im Alter zwischen 16 und 24 Jahren für ein Austauschjahr in den USA vergeben. Darauf weist die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder hin.
08.05.2010 in MdB und MdL von SPD Bezirk Oberpfalz
Mit der "Aktion Schutzengel" unterstützen Abgeordnete- unter ihnen auch MdB Marianne Schieder - Kinder, die Opfer von Prostitution, Sextourismus und Menschenhandel sind. Bei der breit angelegten Kampagne geht es darum, dass Prominente sich als Schutzengel für Kinder fotografieren lassen. Veranstalter dieser Aktion ist das Katholische Hilfswerk missio. Ziel der Aktion ist es, bundesweit 400.001 Menschen (es wird geschätzt, dass jährlich etwa 400.000 deutsche Männer als Sextouristen sich an sexuellem Missbrauch und sexueller Ausbeutung von Kindern beteiligen) zu finden, die mit einem Foto vor einem Schutzengel dokumentieren, dass sie Kinderprostitution und Sextourismus ablehnen.
19.04.2010 in MdB und MdL von SPD Landkreis Landshut
MdL Johanna Werner-Muggendorfer auf dem Weg der Besserung
28.02.2010 in MdB und MdL von SPD Bezirk Oberpfalz
Werner Schieder: keine verantwortbare Abzugsperspektive erkennbar
Berlin. Der Weidener Bundestagsabgeordnete Werner Schieder (SPD) hat bei der Abstimmung im Deutschen Bundestag zur Aufstockung des deutschen ÍSAF-Kontingents in Afghanistan mit „Nein“ gestimmt. Werner Schieder folgte damit nicht der Empfehlung seiner Fraktion.
„Erst im Dezember letzten Jahres hat der Deutsche Bundestag die Verlängerung der deutschen Beteiligung an dem internationalen ISAFMandat auch mit meiner Stimme beschlossen", erklärt Werner Schieder. "Damit hat der Bundeswehreinsatz ein laufendes Mandat bis Ende dieses Jahres. Bis dahin hat die Bundesregierung Zeit, um zu zeigen, dass sie es mit dem angekündigten Strategiewechsel, weg vom militärischen Ansatz hin zum verstärkten, dezentralen zivilen Aufbau, ernst meint.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.