MdB Marianne Schieder unterstützt "Aktion Schutzengel"

Veröffentlicht am 08.05.2010 in MdB und MdL

Mit der "Aktion Schutzengel" unterstützen Abgeordnete- unter ihnen auch MdB Marianne Schieder - Kinder, die Opfer von Prostitution, Sextourismus und Menschenhandel sind. Bei der breit angelegten Kampagne geht es darum, dass Prominente sich als Schutzengel für Kinder fotografieren lassen. Veranstalter dieser Aktion ist das Katholische Hilfswerk missio. Ziel der Aktion ist es, bundesweit 400.001 Menschen (es wird geschätzt, dass jährlich etwa 400.000 deutsche Männer als Sextouristen sich an sexuellem Missbrauch und sexueller Ausbeutung von Kindern beteiligen) zu finden, die mit einem Foto vor einem Schutzengel dokumentieren, dass sie Kinderprostitution und Sextourismus ablehnen.

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder unterstützt die Aktion und kaufte selbstverständlich auch mehrere Päckchen getrockneter Mangos. Mit dem Kauf wird die Organisation Preda unterstützt, die auf den Philippinen die Mangos von den örtlichen Kleinbäuerinnen und Kleinbauern bezieht. Damit wird den Familien ein Auskommen gesichert und dazu beigetragen, dass die Kindern nicht in die Prostitution gedrängt werden. Alle, die Mangos kaufen und sich fotografieren lassen sind "Schutzengel" der Aktion.

MdB Marianne Schieder betont: "Es war für mich selbstverständlich, bei dieser Aktion mit zu machen und damit auf den verabscheuungswürdigen Sextourismus und auf die Situation der sexuell missbrauchten und verletzten Kinder hinzuweisen und darüber hinaus auch örtliche Projekte im Kampf gegen die sexuelle Ausbeutung zu unterstützen."

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.