02.04.2011 in Regionalpolitik

Plötzlich sind auch die "Castoren" nicht mehr sicher!

 

Der AK Labertal ist nun auch gut mit dem SPD-UB Straubing vernetzt: stellv. UB-Vorsitzender Johannes Faden (Geiselhöring) mit dem neuen UB Vorsitzenden Heinz Uekermann sowie Rainer Pasta als Beisitzer für den AK LAbertal. Nicht auf dem Bild: Martin Kreutz, stellv. UB-Vorsitzender (Mallersdorf-Pfaffenberg)

Manfred Weber (CSU): „Wir brauchen das Zwischenlager nicht!“
Gegenrede: Bayern produziert Atommüll ohne Bedenken und will nun nichts mehr damit zu tun haben.

Erstaunt reagieren der SPD-Unterbezirksvorsitzender Heinz Uekermann, Rainer Pasta, Sprecher des AK Labertal und Johannes Faden, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Geiselhöring auf das Interview mit Manfred Weber (Europaabgeordneter und Bezirksvorsitzender der niederbayrischen CSU) im Straubinger Tagblatt. Darin war zu lesen, dass die CSU sich vehement gegen ein atomares Zwischenlager in Isar 1 wehre und dies auch früher schon gemacht habe, da vor allem die Dezentralisierung der Lagerung von atomaren Hinterlassenschaften in so genannten „Castoren“ unkalkulierbare Risiken berge.

29.03.2011 in Regionalpolitik

Schule anders denken!- SPD denkt an die Zukunft!

 

Gemeinschaftsschule - die bessere Antwort für Bayern
Informationsveranstaltungen für unsere Kommunalpolitiker ab 6. April

Die Schülerzahlen sinken dra­matisch, mehr Eltern schi­cken ihre Kinder auf Gymnasium und Realschule. Dieses Schicksal teilen viele bayerische Kommu­nen. Im Gegensatz zu anderen, die immer noch auf die Wirk­kraft der Mittelschule mit ihren Schulverbünden hoffen, sollen Eltern und Gemeindevertreter bei uns einen eigenen Weg in die Zukunft gehen.

16.03.2011 in Regionalpolitik

SPD-AK Labertal informierte sich über die Gemeinschaftsschule

 

Informierten sich in Plattling über die Gemeinschaftsschule: AK-Sprecher Rainer Pasta (li.) und die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft für Bildung im AK Labertal, Peter Schmid (re.) und Reinhard Schwikowski (Mitte) mit MdL Martin Güll (2.v.l.) und Bezirksvorsitzendem Michael Adam (2. v.re.)

Schule neu denken - Entscheidend sind die Bürgermeister und Eltern vor Ort

Die Gemeinschaftsschule ist keine Einheitsschule, sondern eine Schule der Zukunft. Mit der Gemeinschaftsschule werden die bestehenden Schularten nicht abgeschafft, sondern das dreigliedrige bayerische Schulsystem um eine sinnvolle Alternative für Schüler und Eltern ergänzt. Die BayernSPD möchte die Gemeinschaftsschule als zusätzliche, gleichwertige Schulart im bayerischen Schulsystem verankern. Schule muss am Ort bleiben! Die Menschen wollen die bestmögliche Schule für ihre Kinder, die Bürgermeister Planungssicherheit und die Schule als Standortfaktor – denn eine Kommune ohne Schule hat schon verloren.

17.02.2011 in Regionalpolitik von SPD Bezirk Niederbayern

„Gemeinsam anpacken statt elitär g’schaftln“

 

Niederbayern SPD will breite öffentliche Diskussion statt einen ostbayerischen Zukunftsrat

Die niederbayerische SPD hält wenig von der öffentlichkeitswirksamen Inszenierung eines ostbayerischen Zukunftsrats als Gegenentwurf zum Zukunftsgremium der Bayerischen Staatsregierung. „Wir müssen endlich gemeinsam anpacken statt elitär g’schaftln“, fordert der stellvertretende SPD-Bezirksvorsitzende und Bürgermeister von Bodenmais, Michael Adam und fragt: „Wie viele hochbezahlte Zukunftsgremien sollen denn noch eingesetzt werden, um die immer gleichen pauschalen Allerweltsforderungen zu erarbeiten, die dann doch wieder in München abgelehnt werden?“

Adam macht deutlich, dass ein niederbayerischer Zukunftsrat, wie von der CSU gefordert, außer medialer Selbstdarstellung wenig bringe. „Wir dürfen nicht wieder in das typische Verhaltensmuster zurückfallen. In Zeiten wie diesen wird immer gerne ein Arbeitskreis gegründet, der die immer gleichen pauschalen Gießkannen-Forderungen erhebt. Pauschal mehr Straßen, mehr Schiene, sprich, mehr Geld für alle.“ Solche Allerweltsforderungen würden dann, wie schon oft in der Vergangenheit, in München gelesen, belächelt und weggeworfen. „Gehör verschaffen wir uns bei der Staatsregierung nur dann, wenn wir selbst aus der Region heraus die Stärken Ostbayerns herausarbeiten, realisierbare Zielsetzungen auf den Tisch legen und hierzu konkrete Maßnahmen einfordern“, ist sich der SPD-Vize sicher. Die Region brauche kein selbsternanntes Expertengremium, sondern eine breite öffentliche Debatte über konkrete Zielsetzungen der Region.

17.02.2011 in Regionalpolitik von SPD Bezirk Niederbayern

10 Punkte für Niederbayern!

 
Einladung zur Pressekonferenz am Samstag, den 19. Februar 2011 um 11.30 Uhr im Hotel-Gasthof „Zur Isar“ Große Teile Niederbayerns dürfen nicht von der zukünftigen Entwicklung in Bayern abgehängt werden, wie es der sog. „Zukunftsrat“ der Staatsregierung fordert, denn ganz Niederbayern gehört zu Bayern. Dazu nehmen die niederbayerischen SPD-Landtagsabgeordneten Stellung:
  • Johanna Werner-Muggendorfer MdL, Kelheim, Vorsitzende der Niederbayern SPD
  • Reinhold Perlak, MdL, Straubing, und
  • Bernhard Roos, MdL, Passau.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.