30.04.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

EU-Parlament verabschiedet ehrgeizigen Forderungskatalog, um Hochschulreformen voranzutreiben

 

Das Europäische Parlament drängt in einer Entschließung am Dienstag zu weiteren Verbesserungen der europäischen Hochschulpolitik.

"Bildung und Forschung gehören zum Fundament unserer Gesellschaft und sind grundlegend für den Aufbau von Kompetenzen, für Wachstum und Arbeitsplatzbeschaffung. Aus diesem Grund fordern wir mit der Entschließung spürbar größere Investitionen in diese Bereiche", kommentiert der SPD Europaabgeordnete Ismail Ertug, den mit großer Mehrheit angenommenen Bericht über den Fortgang des Bologna-Prozesses.

30.04.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

Europäisches Parlament gibt grünes Licht für automatisiertes Notrufsystem in Autos

 

Bei einem Auto-Unfall soll künftig das sogenannte eCall-System selbstständig die 112 wählen und Ort und Zeitpunkt an die Rettungskräfte senden. Das Europäische Parlament hat am Dienstag in Straßburg die Einführung von eCall für jedes neue Automodell ab März 2018 mit großer Mehrheit beschlossen.

30.04.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

EU-Parlament fordert verbindlichen europäischen Verteilungsschlüssel zur Aufnahme von Flüchtlingen

 

Kritischen Gegenwind aus dem Europäischen Parlament bekamen EU-Ratspräsident Donald Tusk und die EU-Kommission am Mittwoch in Straßburg während der Schwerpunktdebatte zur europäischen Flüchtlingspolitik zu spüren.

27.04.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

Margit Wild wieder als Einzelpersönlichkeit in den Bezirksjugendring berufen

 
Margit Wild zusammen mit dem neu gewählten Vorstand des Bezirksjugendrings

Die Regensburger Landtagsabgeordnete Margit Wild wurde bei der Tagung des Bezirksjugendring-Ausschusses am vergangenen Samstag in Waldmünchen erneut als Einzelpersönlichkeit in den Vorstand berufen.

24.04.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

Flüchtlingspolitik, eCall, elektronische Grenzüberwachung und Bologna-Prozess

 

In der nächsten Woche tagt das Europäische Parlament in Straßburg und stimmt im Plenum unter anderem über eine verpflichtende Einführung des bordeigenen Notrufsystems für alle Neuwagen ab Oktober 2015 ab. Zu diesen Themen, die sich auch auf unsere Heimatregion auswirken werden, bekommen Sie im Lauf der Woche genauere Informationen und hier eine kurze Vorschau:

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.