Allgemein
15.05.2011 in Allgemein
v.l. Kirsten Reiter, Armin Buchner, Robert Merl, Madlen Melzer und Rainer Pasta
SPD stellte die Weichen für den sanften Tourismus im Labertal
Europäischer Friedensweg VIA NOVA verbindet die Region mit Tschechien und Österreich
Der Weg ist frei für eine weitere Etappe des Europäischen Pilgerweges VIA NOVA von Geiselhöring nach Rohr. Anlässlich des Bockerl-Stammtisches am vergangenen Sonntag überbrachte der Sprecher des SPD-Arbeitskreises Labertal, Rainer Pasta, die gute Nachricht den Ortsvorsitzenden aus Schierling und Langquaid. Bereits 2009 stellten die SPD-Ortsvereine im AK-Labertal die Weichen für die Anbindung der Region Labertal an den internationalen Pilgerweg.
11.05.2011 in Allgemein
Naturstrom statt Atom
projekt21plus und der SPD-AK Labertal erarbeiten Wechselangebot – Ausbildung zum Strommarktexperten
Hiltrud Meier-Staude von der Münchner Beratungsgesellschaft projekt21plus eröffnet dem AK Labertal bei der energiepolitischen Informationsveranstaltung des SPD-Kreisverbandes Regensburg-Land in Haid/Aufhausen den Weg zur Energiewende. Die Energieexpertin erläuterte eine intelligente und mutige „David-gegen-Goliath-Strategie“ um die Energiewende zu forcieren. Dazu zählten konsequentes Energiesparen, der dezentrale Bau von neuen Anlagen, die Weitergabe von Informationen an die Bürger und die Einflussnahme auf die Politik von der Kommune bis zur EU nach Brüssel. Ergebnis einer produktiven Zusammenarbeit: Naturstrom-Wechselangebot für die Labertaler und Strommarktexperten-Seminar.
08.05.2011 in Allgemein
Vor der Traditionsflagge des SPD-Ortsvereins Geiselhöring: v.l. Ralph Neisser, Stadtrat Josef Eisenhut, 3. Bürgermeister Harry Büttner, stellvertretende Vorsitzende Helga Janker, Vorsitzender Johannes Faden, UB-Vorsitzender Heinz Uekermann und Geschäftsführerin der NiederbayernSPD Christine Schrock
SPD will die Zukunft menschlicher und erfolgreicher gestalten
Johannes Faden als Ortsvorsitzender bestätigt – Neumitglied Anja Wessely sorgt für Verjüngung
Die Neuwahlen beim SPD-Ortsverein am vergangenen Freitag in der Pizzeria „Gardasee“ in Geiselhöring brachten eine weitere Verjüngung der Vorstandschaft. Mit Johannes Faden, Helga Janker, Brigitte Wessely, Josef Eisenhut und Anja Wessely wurde vor allem auf die Ausgewogenheit der Geschlechter Wert gelegt und die Führungsmannschaft mit den zusätzlichen Positionen beim Orga-Team und bei den Beisitzern auf eine breitere Basis gestellt. Neben dem Grundsatzreferat des UB-Vorsitzenden Heinz Uekermann zu den aktuellen politischen Gegebenheiten vom Landkreis bis zum Bund, diskutierten die Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung u.a. die Folgen der Schließung des Faurecia-Standortes Geiselhöring und stellte den betroffenen Menschen jede mögliche Unterstützung in Aussicht.
03.05.2011 in Allgemein
Die Sprecher des AK Labertal, Ruth Müller und Rainer Pasta, unterzeichnen in Mallersdorf-Pfaffenberg das gemeinsame Positionspapier der 15 angeschlossenen Ortsvereine. (MdL Johanna Werner-Muggendorfer schloss sich der Position des AK gerne an)
Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität
SPD AK Labertal distanziert sich von Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung
Der SPD- Arbeitskreis Labertal wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung keinen Nährboden im Labertal finden, unabhängig davon, welche Thesen ein einzelnes SPD-Mitglied in Berlin verbreitet. (Positionspapier des AK Labertal)
28.04.2011 in Allgemein
Symbolische Schlüsselübergabe für virtuelle SPD-Geschäftsstelle
Aus der Hand des SPD-Ortsvorsitzenden Martin Kreutz aus Mallersdorf konnten für die SPD Pfeffenhausen Arno Wolf und Ruth Müller den symbolischen Schlüssel für die virtuelle Geschäftsstelle des SPD-AK Labertal entgegen nehmen. Der 2008 von Rainer Pasta und Ruth Müller gegründete SPD-Arbeitskreis Labertal umfasst nun 14 Ortsvereine in fünf Landkreisen und die Koordination der Aktivitäten dieser Ortsvereine erfordert eine gewisse Organisationsstruktur.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.