MdB und MdL
11.09.2012 in MdB und MdL von SPD Bezirk Oberpfalz
MdB Marianne Schieder fordert mehr Prävention und europaweite härtere Vorgehensweisen
Unter Federführung der Landesgruppe Bayern wurde am 11.09.2012 von der SPD-Bundestagsfraktion ein Antrag in den Bundestag eingebracht, um dem Drogenproblem, insbesondere der ständigen Steigerungrate der synthetischen Droge Crystal, nachhaltig zu begegnen. MdB Marianne Schieder, die den Antrag mit initiierte, sieht die Entwicklung mit größter Sorge. „Bayern und vor allem die grenznahen Bezirke zu Tschechien werden zunehmend von dem Methamphetamin Crystal überschwemmt. Die Rauschgiftkriminalität nimmt zu, die Symptome sind verheerend, die Anzahl der Drogentoten steigt.“
21.03.2012 in MdB und MdL von SPD Bezirk Oberpfalz
MdL Margit Wild: Menschen mit Down-Syndrom in ihrer Individualität akzeptieren
Der Welt-Down-Syndrom-Tag wird dieses Jahr bereits zum siebten Mal begangen, um an die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Trisomie 21 zu erinnern. Down Syndrome International hat ganz bewusst den 21. März als Datum des Welt-Down-Syndrom-Tages festgelegt, weil der 21. Tag das 21. Chromosom symbolisieren soll und der März als dritter Monat des Jahres für die Verdreifachung des Chromosomenmaterials steht. „Der 21.3. ist der Tag im Jahr, an dem der Blick auf die ganz spezielle Situation von Menschen mit Down-Syndrom gerichtet werden soll. Vor allem die Fürsorge und Anstrengungen der Eltern, die sich voller Einsatz um ihre Kinder kümmern, sind bewundernswert“, betont die Landtagsabgeordnete Margit Wild.
06.02.2012 in MdB und MdL von SPD Bezirk Oberpfalz
MdB Marianne Schieder: Neues Wettbewerbsjahr startet am 7. Februar 2012
Der Deutsche Bürgerpreis widmet sich in diesem Jahr den Chancen der jungen Generation auf mehr Teilhabe an der Gesellschaft. Mit dem Schwerpunktthema „Projekt Zukunft: Engagiert für junge Leute“ würdigt die Initiative „für mich. für uns. für alle.“ im Jahr 2012 ehrenamtliches Engagement, das jungen Menschen ab 14 Jahren Perspektiven aufzeigt, ihnen Orientierung, Know-how und Selbstvertrauen schenkt und durch die Vermittlung persönlicher und sozialer Kompetenzen neue Chancen eröffnet.
29.01.2012 in MdB und MdL von SPD Bezirk Oberpfalz
Mit Kreativität gegen Intoleranz
Das Bundesjustizministerium hat einen Schülerwettbewerb ins Leben gerufen, der Ideen gegen Rechtsextremismus fördern und auszeichnen will. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder unterstützt den Wettbewerb und ruft Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme auf. „Nichts fürchten Nazis mehr als das freie Wort, als die kritische Diskussion und das selbständige Denken. Der Wettbewerb soll Schülerinnen und Schüler darin bestärken, sich ein eigenes Urteil, über Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, über Freiheit und Toleranz zu bilden“, so die Abgeordnete.
26.01.2012 in MdB und MdL von SPD Bezirk Oberpfalz
Erklärung von MdB Werner Schieder:
Zu der heutigen Abstimmung im Bundestag über den Antrag der Bundesregierung „Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an dem Einsatz einer Internationalen Sicherheitsunterstützungstruppe in Afghanistan (International Security Assistance Force, ISAF) unter Führung der NATO" erklärt der Weidener SPD-Bundestagsabgeordnete Werner Schieder:
„Bei der Verlängerung des Mandats der deutschen Streitkräfte an dem ISAF-Einsatz in Afghanistan bis Ende Januar 2013 stimme ich heute mit „Nein“.
Zum einen hat die Bundesregierung in den letzten Tagen den im Antrag erwähnten Abzugstermin für das Jahr 2014 in Frage gestellt. Für mich ist bislang auch nicht erkennbar, wie die Bundesregierung den 2009 angekündigten Truppenabzug bis 2014 tatsächlich umsetzen will. Ich befürchte, dass die Bundesregierung hier einen Hinhaltetaktik betreibt.
Zum anderen hat die Bundesregierung kein Konzept für das politische
Handeln nach 2013/2014 vorgelegt. Es fehlt zudem meines Erachtens nach wie vor ein wirklicher Strategiewechsel hin zu mehr zivilem Engagement.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.