26.06.2011 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bezirk Oberpfalz
Jusos Oberpfalz fördern politische Talente
Der Bezirksvorstand der Jusos Oberpfalz hat es sich zum Ziel gesetzt, politisch engagierten jungen Frauen ein zusätzliches Angebot für ihr Engagement zu machen. Ab August wird ein politisches Mentoringprogramm für junge Frauen bei den Jusos aufgelegt, bei dem sich Abgeordnete und Funktionärinnen der SPD in der Oberpfalz als Mentorinnen für zwölf Monate zur Verfügung stellen, die durch das Prinzip des „Shadowing“ jeweils ein Mentee gemäß der individuellen Interessen in ihrer politischen Tätigkeit begleiten und Einblicke in die Mandatsträgerinnen – Tätigkeit bieten.
26.06.2011 in Kreisvorstand von SPD KV Straubing-Bogen
Anlässlich des Besuchs des Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag, MdL Markus Rinderspacher in Schwarzach ergab sich eine angeregte Diskussion mit Herrn Bürgermeister Wenninger über die allgemeinen Probleme, die auch der Markt Schwarzach hat. Hervorgerufen wurden diese durch die reduzierten und verspätet ausgezahlten Fördermittel der Staatsregierung, die Erhöhung der Kreisumlage und im Nachgang zur eigenwilligen Umsetzung des Konjunkturpakets II in Bayern.
24.06.2011 in Regionalpolitik von SPD Bezirk Oberpfalz
MdL Annette Karl lädt zu Expertenworkshop ein
Die Notwendigkeit einer umfassenden Energiewende ist seit der Atomkatastrophe in Fukushima und den Ausstiegsbeschlüssen der Bundes- und Landesregierung wieder ganz oben auf der Tagesordnung. Im Umstieg auf Erneuerbare Energien und einer dezentralen Energieerzeugung liegen immense Chancen, um wirtschaftliche Wertschöpfung stärker in die Region zu bringen. Insbesondere für ländliche Regionen mit strukturellen Schwierigkeiten kann die Erzeugung Erneuerbarer Energien eine Chance für positive Impulse bieten.
Die Potenziale und Erfolgsbedingungen für einen Aufschwung durch die Energiewende in Nordostbayern werden derzeit auf Initiative der SPD-Landtagsabgeordneten Annette Karl von einer interdisziplinären Forschergruppe aus der Universität Bayreuth, der Hochschule Amberg-Weiden und der Energieagentur Nordbayern untersucht.
19.06.2011 in Wirtschaft von SPD Bezirk Oberpfalz
Fördergelder fließen in Konzernkassen
Während sich in der Oberpfalz Kommunen und engagierte Bürgerinnen und Bürger für regenerative Energien wie Photovoltaik und Windkraft einsetzen, braut sich in Berlin ein Gesetz zusammen, das Windkraftanlagen im Landesinnern benachteiligen würde. MdL Reinhold Strobl (SPD): „Seit Jahren treten wir für eine dezentrale Energieversorgung ein. Wir wollen uns unabhängig machen von großen Konzernen. Bürgersonnenkraftwerke und Bürgerwindkraftanlagen sind die richtige Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft.“ Nun aber soll noch vor der Sommerpause ein neues EEG verabschiedet werden, welches massive Kürzungen für die Windkraftanlagen an Land mit sich bringen würde. Dadurch würde der Ausbau der Windenergie, so befürchtet der Vorsitzende des Regionalverbands Windenergie Niederbayern, Helmut Aiwanger, in den Südländern zum Erliegen kommen. Stattdessen soll der Offshorebereich Förderungen in Milliardenhöhe bekommen.
19.06.2011 in Europa von SPD Bezirk Oberpfalz
MdEP Ismail Ertug kritisiert deutsches Krisenmanagement beim EHEC-Ausbruch
Erst vor wenigen Wochen hatte sich der Oberpfälzer Europaabgeordnete Ismail Ertug für eine strikte Verringerung des Antibiotikaeinsatzes in der Nutztierhaltung ausgesprochen, durch die aggressiven, antibiotikaresistenten EHEC-Keime wurde die Notwendigkeit einer Reglementierung auf dramatische Weise eingeholt. „Das bleibt von EHEC: Familien trauern um ihre Angehörigen, gut tausend Erkrankte müssen den Rest ihres Lebens mit Dialyse leben; ein Imageschaden für zu Unrecht an den Pranger gestellte Produzenten und finanzielle Einbußen, gar ein Import-Stopp Russlands; Verbraucher wurden durch mehrmals revidierte Schuldzuweisungen verunsichert“, so Ismail Ertug im aktuellen Newsletter der bayerischen SPD-EU-Parlamentarier.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.