26.10.2011 in Bundespolitik von SPD Bezirk Oberpfalz
Florian Pronold fordert Ausgleichsmaßnahmen
Das von Verteidigungsminister Thomas de Maiziere vorgelegte Bundeswehrstandortkonzept wird von den SPD-Abgeordneten in der Region überwiegend mit Erleichterung aufgenommen. Neben objektiven Standortargumenten führte ein parteiübergreifender, frühzeitiger Einsatz für die meisten Standorte in der Oberpfalz zum Erfolg. Nur in Amberg zeigten sich SPD-Kommunalpolitiker von der massiven Kürzung am Traditionsstandort enttäuscht und führen dies auch auf das zögerliche Wirken des Oberbürgermeisters und des CSU-Bundestagsabgeordneten zurück.
25.10.2011 in Allgemein von SPD Bezirk Niederbayern
„Starke Frauen für ein starkes Bayern“ und „Gesundheit“ im Mittelpunkt des Parteitags der bayerischen SPD
Die Delegierten der niederbayerischen SPD freuen sich, dass ihr Antrag "für eine Bürgerversicherung, die diesen Namen auch verdient", beim Parteitag der bayerischen SPD in Treuchtlingen angenommen wurde und nun auch beim Bundesparteitag im Dezember in Berlin behandelt wird. Die SPD will, dass Schluss ist mit der Zwei-Klassen-Medizin – im Krankheitsfall darf sich die Schnelligkeit der Behandlung nicht durch die Krankenversicherungskarte entscheiden.
25.10.2011 in Bildung von SPD Landkreis Landshut
SPD aus Landshut und Kelheim sammelt Unterschriften
24.10.2011 in Verkehr von SPD Bezirk Oberpfalz
MdB Marianne Schieder: Finanzierung und Linienführung sind völlig unklar
Auch nach Aufnahme in Transeuropäisches Kernnetz bleibt nach Ansicht der SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder die Frage nach der Finanzierbarkeit der deutsch-tschechischen Bahnverbindung auf deutscher Seite unbeantwortet.
"Der Jubel über die Aufnahme der Strecke München – Furth – Prag in das neue Kernnetz der EU sei derzeit nicht angebracht", beurteilt sie die Pläne der Europäischen Kommission für den weiteren Ausbau der transeuropäischen Verkehrsnetze.
24.10.2011 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Nur eine knappe Stunde dauerte der öffentliche Teil der Kreisausschuss-Sitzung vom 11. Oktober 2011. Wer nun meint, die Kreisräte bekämen ihr Sitzungsgeld so einfach, täuscht sich – der nichtöffentliche Teil dauerte dann anschließend noch ca. zweieinhalb Stunden.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.