Bildung
14.04.2012 in Bildung von SPD Landkreis Landshut
Leserbrief des stv. Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB), Herbert Lohmeyer in der Landshuter Zeitung vom 14. April
14.04.2012 in Bildung von SPD Landkreis Landshut
Leserbrief in der Landshuter Zeitung vom Samstag, 14. April von der Kreisvorsitzenden Ruth Müller:
28.03.2012 in Bildung von SPD Bezirk Oberpfalz
Gemeinschaftsschule – Die bessere Antwort für Bayern
Der 18. bayernweite Bildungsdialog der SPD Landtagsfraktion stand ganz im Zeichen der schulischen Zukunft des ländlichen Raums. Die Schule müsse wohnortnah bleiben, damit die Schüler nicht kilometerweite Strecken zu ihrer Schule auf sich nehmen müssen. Das Konzept der Gemeinschaftsschule stellte der Bildungsexperte der SPD Landtagsfraktion, Martin Güll, in Begleitung seiner Landtagskollegin Karin Pranghofer, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport, im Gasthof Forsthof in Kastl vor. Gastgeber dieser Veranstaltung war MdL Reinhold Strobl.
12.03.2012 in Bildung von SPD Bezirk Oberpfalz
MdB Marianne Schieder: Bayern braucht mehr soziale Gerechtigkeit im Bildungswesen
Marianne Schieder, stellvertretende Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion erklärt zur heute veröffentlichten Studie des Instituts für Schulentwicklungsforschung der TU Dortmund und der Bertelsmann-Stiftung zur Chancengerechtigkeit in Schulen: "Wie viele Studien braucht es noch, bis die Bayerische Staatsregierung endlich aufwacht und für mehr Chancengerechtigkeit im Schulsystem sorgt?"
29.02.2012 in Bildung von SPD Bezirk Oberpfalz
Gutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation an die Bundesregierung
"Die von Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgerufen Bildungsrepublik ist das Papier nicht wert, auf dem ihre Rede dazu geschrieben wurde", erklärt MdL Marianne Schieder als bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landesgruppe im Deutschen Bundestag. Laut dem aktuellen Gutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation für die Bundesregierung, ist die Bildungspolitik von schwarz-gelb miserabel.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.