09.06.2013 in Bildung von SPD Landkreis Landshut

Das achtjährige Gymnasium – Belastung für Kinder und Eltern

 
SPD-Vertreter mit dem Buchautor Rupert Appeltshauser (3. v. l.)

SPD diskutierte über die Zukunft des achtjährigen Gymnasiums und über die Gemeinschaftsschule

09.06.2013 in Veranstaltungen

„Wollen wir Funktionäre oder Demokraten?“

 

Diskutierten die Zukunft des bayerischen Gymnasiums: (v.l.) stellv. Vorsitzender der NiederbayernSPD, Peter Stranninger, der ehemalige Gymnasiallehrer Rupert Appeltshauser, der Direktor des Burkhart-Gymnasiums, Claus Gigl und SPD-Ortsvorsitzender Martin Kreutz.

„Bildung braucht Luft zum Atmen“

G8-Reform in Bayern - überstürzt, undurchdacht, chaotisch! – doch wie geht es weiter?

Obwohl vorher fest zugesagt, konnte die SPD-Veranstaltung zur G8-G9-Problematik am vergangenen Freitag nicht im Auktionshaus Müller stattfinden, so dass der Ortsverein kurzfristig in das nahegelegene Gasthaus „Zum gemütlichen Treff“ ausweichen musste. "Augen zu und durch?" war der Titel einer "persönlichen Bilanz" zum achtjährigen Gymnasium von Rupert Appeltshauser. Der Coburger Gymnasiallehrer kritisiert in seinem Buch das von der CSU zu verantwortende Bildungsdebakel und stellte sich der Diskussion mit den anwesenden Gymnasiallehrern, Eltern und Politikern.

09.06.2013 in Wahlen

Mitgliederversammlung im Ortsverein Geiselhöring

 

Die Delegierte der Geiselhöringer SPD zur Europa- und Kreistagswahlkonferenz: v.l. Helga Janker, Franz Bayer (Wahlleiter), Johannes Faden, Rainer Pasta, Alois Janker, Harry Büttner und Johann Pfisterer.

„Wir für UDE – am 15. September hat Bayern die Wahl!“
Geiselhöringer SPD wählt Delegierte und bereitet sich auf den Wahlkampf vor

Vergangenen Donnerstag trafen sich die Mitglieder der Geiselhöringer SPD zur Wahl der Delegierten für die Europawahlkonferenz sowie für die Kreistagswahlkonferenz. Den Delegierten obliegt es die Spitzenkandidaten und die Kandidatenreihung abzustimmen. Des Weiteren stimmte der Ortsverein sich über die Termine und Aktionen zur Landtags, Bezirkstags- und Bundestagswahl ab.

08.06.2013 in Allgemein

Damit Bildung aufsteigt: Die Gemeinschaftsschule

 

Fordern, dass die Staatsregierung Gemeinschaftsschulen ermöglicht, wo sie von den Eltern gefordert werden. Bis zur zehnten Klasse würden Mittel-, Realschüler und Gymnasiasten dann gemeinsam unterrichtet. Nur so könne vielfältiges, wohnortnahes, intelligentes und reichhaltiges Lernen ermöglicht werden. (v.l.) Peter Stranninger, Martin Kreutz, Johann Kolbeck und Hubert Wittmann.

Schulstandorte im Labertal gefährdet
Drei Mittelschulen in der Region Labertal stehen nach Berechnungen der SPD vor dem Aus. Erstmals nennt die SPD konkret die betroffenen Orte und legt die Tricksereien des Kultusministers offen

Peter Stranninger, stellv. Vorsitzender der NiederbayernSPD und Bewerber um das Landtagsmandat für den Stimmkreis Straubing-Bogen, informierte am Freitag vor der Autorenlesung in Pfaffenberg die SPD im Labertal über die Erhebungen der SPD-Landtagsfraktion zur Entwicklung der Mittelschulen in Bayern und speziell der Region Labertal. Wie Stranninger berichten musste, sieht es für die Mittelschule in Rohr/NB sehr schlecht aus. Hier werden derzeit 34 Schüler_innen beschult, ab kommendem Schuljahr sollen es noch 23 sein, Tendenz stark fallend. Für die MS Mallersdorf-Pfaffenberg sieht es zwar aktuell besser aus – „84 Schüler_innen sind ein gutes Polster“ – aber spätestens im Schuljahr 2017/18 wird nur noch mit 20 Kinder (Tendenz stark fallend) gerechnet. Seit diesem Schuljahr gibt es die Schule in Aufhausen nur noch auf dem Papier.

06.06.2013 in Bundespolitik von SPD Bezirk Oberpfalz

Chancengleichheit von Frauen in Wissenschaft und Forschung

 

MdB Marianne Schieder: Schwarz-Gelb bremst Gleichberechtigung in der Wissenschaft

Zur heutigen Debatte im Deutschen Bundestag für mehr Chancengleichheit von Frauen in Wissenschaft und Forschung erklärt die bildungspolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion Marianne Schieder: "Je höher die Karrierestufe im Wissenschaftsbetrieb ist, desto weniger sind dort Frauen zu finden. So liegt der Anteil von Frauen bei Professuren gerade einmal bei knapp 20 Prozent, während inzwischen rund 45 Prozent der Promovenden weiblich sind. Unterm Strich bedeutet dies, dass wir immer noch einen Großteil der intellektuellen Ressourcen unseres Landes brach liegen lassen."

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.