Mitgliederversammlung im Ortsverein Geiselhöring

Veröffentlicht am 09.06.2013 in Wahlen

Die Delegierte der Geiselhöringer SPD zur Europa- und Kreistagswahlkonferenz: v.l. Helga Janker, Franz Bayer (Wahlleiter), Johannes Faden, Rainer Pasta, Alois Janker, Harry Büttner und Johann Pfisterer.

„Wir für UDE – am 15. September hat Bayern die Wahl!“
Geiselhöringer SPD wählt Delegierte und bereitet sich auf den Wahlkampf vor

Vergangenen Donnerstag trafen sich die Mitglieder der Geiselhöringer SPD zur Wahl der Delegierten für die Europawahlkonferenz sowie für die Kreistagswahlkonferenz. Den Delegierten obliegt es die Spitzenkandidaten und die Kandidatenreihung abzustimmen. Des Weiteren stimmte der Ortsverein sich über die Termine und Aktionen zur Landtags, Bezirkstags- und Bundestagswahl ab.

Unter der Leitung des Hainsbacher OV-Vorsitzenden Franz Bayer wurden gewählt: Alois Janker als Delegierter für die Europawahlkonferenz, Ersatzdelegierter ist Rainer Pasta. Für die Kreistagswahlkonferenz stellt der OV drei Delegierte: Rainer Pasta, Johannes Faden und Helga Janker, Ersatzdelegierte sind Alois Janker, Harry Büttner und Johann Pfisterer.

Zur Unterstützung der Direktkandidaten Peter Stranninger (Landtag) und Heinz Uekermann (Bezirkstag) sowie Johanna Uekermann (Bundestag) hat sich der Ortsverein Geiselhöring gleich mehrere Aktionen ausgedacht. Neben der tatkräftigen und finanziellen Unterstützung bei der Plakatierung zu den Wahlterminen bietet die Geiselhöringer SPD den Kandidaten beim Sommerfest am 20. Juli im Rahmen der „150 Jahre SPD“-Feier eine Plattform, sich den Mitgliedern und Besuchern vorzustellen. Während des bunten Rahmenprogramms haben Peter Stranninger sowie Johanna und Heinz Uekermann die Gelegenheit, sich mit einem speziellen Beitrag zur langen Geschichte der SPD dem Publikum zu präsentieren. Auch sonst wird der Ortsverein seine Veranstaltungen und Auftritte unter das Motto „Wir für UDE“ stellen und entsprechend werben, „denn wir wollen den Politikwechsel – am 15. September hat Bayern die Wahl!“, so Ortsvorsitzender Johannes Faden.

 

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.