27.05.2013 in MdB und MdL

Von den Kulturtagen ins Kompetenzteam

 

Trafen sich erst vor wenigen Tagen bei den Kulturtagen in Neufahrn. Verkehr und Wohnungsbau waren Thema am Rande der Ausstellungeröffnung "150 Jahre SPD". v.l.: Peter Stranninger, Martin Kreutz, Florian Pronold, MdB, Ruth Müller und Sebastian Hutzenthaler

AK Labertal gratuliert Florian Pronold
Der bayerische SPD-Landeschef kommt in das Kompetenzteam von Kanzlerkandidat Peer Steinbrück

Das Wahlkampfteam von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück nimmt Formen an. Neben der ehemaligen Bundesjustizministerin Brigitte Zypris (Verbraucherpolitik) und der stellvertretenden SPD-Chefin Manuela Schwesig (Frauen- und Familienpolitik, Aufbau Ost, Demografie und Inklusion) beruft Steinbrück Bayerns SPD-Vorsitzenden Florian Pronold für die Themenfelder Infrastruktur und Wohnen in sein Kompetenzteam. In der ersten Runde Mitte Mai hatte die Berufung des Gewerkschaftschefs und Agenda-2010-Kritikers Klaus Wiesehügel (Arbeit und Soziales) für Überraschung gesorgt. Auch SPD-FraktionsgeschäftsführerThomas Oppermann (Inneres und Justiz) sowie die Design-Professorin Gesche Joost (Netzpolitik und Internet) wurden nominiert. Sicherlich beruft der SPD-Kanzlerkandidat keinen Experten für Finanzen, dieses Ressort macht Steinbrück zur Chefsache. Zur Eröffnung der Ausstellung 150-Jahre-SPD kam Florian Pronold noch als SPD-Landeschef und stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion - heute ist er der Herausforderer von CSU-Verkehrsminister Peter Ramsauer. Die Labertaler SPD gratulierte ihm dazu und bekam postwendend Antwort.

23.03.2013 in MdB und MdL von SPD Bezirk Oberpfalz

Drogenproblematik wieder einmal im Fokus

 

MdB Marianne Schieder trifft tschechischen Botschafter.

Es ist schon eine gute Tradition, dass Rudolf Jindrak, Botschafter der tschechischen Republik in Berlin, die bayerischen SPD Bundestagsabgeordneten zum Gespräch einlädt. Im Mittelpunkt des Zusammentreffens am Mittwoch dieser Woche in der tschechischen Botschaft stand wieder einmal das Thema Drogenkriminalität. Hier stellte der Botschafter erleichtert fest, dass das gemeinsame Bemühen um eine konsequentere Bekämpfung der dramatisch angewachsenen Drogenszene auch in Tschechien inzwischen Früchte trage. So konnte das gemeinsame Polizeizentrum in Schwandorf nicht nur gesichert, sondern auch um einen Vertreter des tschechischen Zolles erweitert werden. Die Verhandlungen um ein Abkommen zur besseren polizeilichen Zusammenarbeit seien in Gang und man hoffe auf einen baldigen Abschluss. Auch gebe es in Tschechien inzwischen eine intensive Diskussion um die sehr liberalen Gesetze für den erlaubten Drogenbesitz wieder zurück zu führen.

19.03.2013 in MdB und MdL von SPD Bezirk Oberpfalz

Vier Tage aus der Berliner Politik berichten

 

MdB Werner Schieder sucht Nachwuchsjournalisten

Der Weidener SPD-Bundestagsabgeordnete Werner Schieder ruft Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren mit ersten journalistischen Erfahrungen zur Teilnahme an der Presseredaktion im Rahmen des Planspiels Zukunftsdialog der SPD-Bundestagsfraktion auf. An vier Tagen lernen bis zu 150 Jugendliche die Arbeit der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag hautnah kennen. Die Jugendlichen schlüpfen in die Rolle des/der Abgeordneten ihres Wahlkreises und erarbeiten spielerisch eigene Anträge zu wichtigen politischen Themen.

28.02.2013 in MdB und MdL von SPD Bezirk Oberpfalz

Kampf gegen Crystal an der deutsch-tschechischen Grenze

 

MdB Marianne Schieder begrüßt Resolution der Stadt Furth im Wald und unterstützt deren Forderungen ausdrücklich

Mit einem Schreiben hat sich Bürgermeister Sandro Bauer an die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder gewandt und darin um Unterstützung der Resolution der Stadt Furth im Wald zur „Umsetzung wirkungsvoller Maßnahmen zur Bekämpfung der sich immer gefährlicher ausbreitenden Betäubungsmittelverbringung aus der Tschechischen Republik und ihren Folgen im Inland“ gebeten. Die Abgeordnete setzt sich seit langem mit der bedrohlichen Entwicklung hinsichtlich der Verbreitung, Herstellung und Beschaffung von Crystal auseinander und begrüßt die Resolution der Stadt Furth im Wald ausdrücklich.

21.02.2013 in MdB und MdL

Sozial- und Ehrenamtsempfang für den Kreis Kelheim

 

Mit dem AK Labertal beim Sozialempfang in Bad Gögging: v.l. AK-Sprecher Rainer Pasta, Landtagsvizepräsident Franz Maget, MdL Johanna Werner-Muggendorfer, Bezrikstagskandidat Willi Dürr, Landtagskandidat Peter Stranninger, die OV-Vorsitzenden Georg Riedl und Reinhard Schwikovski

Ohne Menschen, die sich freiwillig engagieren, wäre die Gesellschaft ärmer.

Ein Anliegen der Landtagsfraktion der Sozialdemokraten ist, den Einsatz von Menschen für die Allgemeinheit zu würdigen und Danke zu sagen.

Dazu hatte MdL Johanna Werner- Muggendorfer in den Kursaal nach Bad Gögging geladen. Knapp hundert Landkreisbürgerinnen und - bürger waren gekommen. Alle sind sie ehrenamtlich als Helfer in verschiedensten Funktionen tätig, „die ganze Bandbreite der Gesellschaft“ drückte sie sich aus.
„Der Sozialstaat lebt vom Engagement der vielen Tausend Ehrenamtlichen in Vereinen, Wohlfahrtsverbänden, Selbsthilfegruppen und von der wertvollen Arbeit der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesen Organisationen“, so Johanna Werner- Muggendorfer.

Wertschätzung für soziale Arbeit
Franz Maget, MdL, Vizepräsident des Bayerischen Landtags würdigte ebenfalls die Arbeit der freiwilligen Helfer. Ehrenamt sei eine Bereicherung. „Nur daheim vor dem Fernseher sitzen – das ist doch kein erfülltes Leben“, stellte er fest. Letztendlich sei der Einsatz der Freiwilligen unersetzlich.

Er appellierte an den Gesetzgeber, die Regeln so zu gestalten, dass ehrenamtliches Engagement weiterhin möglich ist. Er sprach dazu den Arbeitgebern ins Gewissen: Sie sollten ihren Mitarbeitern diesen Einsatz nicht verwehren: „Wenn wir eine lebendige Gesellschaft haben wollen, müssen wir uns das leisten.“

Grundsätzlich brauche es eine höhere Wertschätzung für soziale Arbeit – auch im Beruf. So sei Altenpflege mittlerweile eine hoch qualifizierte Tätigkeit.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.