Kreistagsfraktion
29.10.2014 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
SPD-Kreistagsfraktion besichtigte Apotheke im Krankenhaus Landshut-Achdorf
Was wörtlich übersetzt ein „Aufbewahrungsort“ ist, erkundeten die Kreisräte der SPD-Kreistagsfraktion in der vergangenen Woche mit großem Interesse, die meisten von ihnen kannten eine Krankenhausapotheke von innen noch nicht.
25.10.2014 in Kreistagsfraktion von SPD KV Straubing-Bogen
Letzte, aber leider unvermeidbare Antwort auf die Ausführungen des stellvertretenden Kreisvorsitzenden der CSU auf seinen Leserbrief vom Samstag.
Wenn am Hauptschauplatz nichts geht, eröffne ich Nebenschauplätze, verdrehe Tatsachen und Abläufe und versuche Personen zu verunglimpfen – es wird schon etwas hängenbleiben.
Auf dieses Niveau werden wir uns nicht begeben.
23.10.2014 in Kreistagsfraktion von SPD KV Straubing-Bogen
Zum Leserbrief „Die CSU handelt offen und geradlinig“ vom Mittwoch, den 22.10.2014 in der Laber-Zeitung.
Der Leserbrief von dem sonst hochgeschätzten (ehemaligen) Kreistagskollegen Ewald Seifert kann und darf nicht unkommentiert bleiben. Bedauerlich, dass er sich auf eine Ebene begibt, die eben nicht gerade, sondern mehr als schief ist. Ursache und Wirkung dürfen nicht verwischt werden – ohne die massive, in dieser Größenordnung bisher einmalige Wahlfälschung zugunsten der CSU in Geiselhöring respektive dem Landkreis Straubing-Bogen hätten wir die ganze Misere nicht.
06.10.2014 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Die Essenbacher Kreisrätin Filiz Cetin wurde am Wochenende in den Vorstand der SGK Bayern (Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik) gewählt
02.10.2014 in Kreistagsfraktion von SPD KV Straubing-Bogen
Kreistagsfraktion SPD/Grüne tagt im Klinikum Mallersdorf
Mallersdorf/Pfaffenberg. Einen umfassenden und interessanten Einblick gewannen die Mitglieder der Kreistagsfraktion SPD/Grüne bei ihrem Besuch im Klinikum Mallersdorf am letzten Donnerstag. Auch die Betreuungsabgeordnete Ruth Müller, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und Pflege des Bayerischen Landtags, ließ es sich nicht nehmen, an der Führung mit anschließendem Fachgespräch teilzunehmen.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.