23.10.2015 in Veranstaltungen

Ausstellungseröffnung in Straubing

 
Eröffnung der Ausstellung zum Thema "Flucht, Vertreibung und Asyl" (v.l.): Organisatorin Sabrina Zwicknagl, Schulleiterin Christiane Wildmann, Migrationsrat Eduard Neuberger, Pfarrerin Birgit Schiel, Stadtrat Nail Demir, MdL Ruth Müller und Schulleiterin Barbara Kasberger.

 

Irgendwo auf der Welt - das ist "meine" Ausstellung

Wanderausstellung zum Thema "Flucht, Vertreibung und Asyl - 1945 bis 2015" an der Kasberger-Wildmann Schule

Dass sich viele Menschen mit dieser derzeit wieder so brisanten Thematik beschäftigen, zeigten die Ausführungen bei der Ausstellungseröffnung am vergangenen Dienstag in der Kasberger-Wildmann Schule in Straubing. Schulleiterin Barbara Kasberger konnte davon berichten, wie sie als Kind mit ihren Eltern aus der DDR in den Westen ins Münsterland kam. Sie musste dort stets spüren, dass sie nicht dazugehörte. 

23.10.2015 in Veranstaltungen

Ausstellung "Fluch,Vertreibung und Asyl" in Landshut

 
Flucht-Ausstellung im Matthäusstift

Am Montag, 26. Oktober, um 9.30 Uhr, eröffnet das Matthäusstift die Wanderausstellung "Flucht, Vertreibung und Asyl 1945-2015". Eine Vernissage mit anschließendem Erzählcafé soll den im Matthäusstift lebenden Zeitzeugen die Möglichkeit bieten, ihre Geschichten zu erzählen und für die nachgeborenen Generationen erlebbar zu machen. Inhalt der Ausstellung ist die Ankunft evangelischer Christen in der Region. Dabei sollte auch die Brücke zur aktuellen Asylproblematik geschlagen werden. 

22.10.2015 in Veranstaltungen

Ausstellungseröffnung in Langquaid

 
SPD-Ortsverein Langquaid präsentiert Wanderausstellung

"Irgendwo auf der Welt gibt's ein bisschen Glück..." das ist der Untertitel der Wanderausstellung, die zurzeit durch das Labertal reist. Inhalt der Ausstellung "Flucht und Vertreibung" ist die Ankunft evangelischer Christen nach dem Krieg 1945/46, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden und bei uns eine neue Heimat finden mussten.
Besucher können am Samstag, 24. Oktober, von 14 bis 17 Uhr und am Sonntag, 25. Oktober, von 10 bis 17 Uhr die Ausstellung besichtigen. Am Sonntag findet außerdem um 14 Uhr ein Erzählcafé mit Zeitzeugen aus der Region statt, die von ihren Erlebnissen nach dem Zweiten Weltkrieg berichten werden. Es gibt Kaffee und Kuchen. Alle Veranstaltungen sind kostenlos und öffentlich.

20.10.2015 in Veranstaltungen

Ausstellung "Flucht,Vertreibung und Asyl" in Straubing

 

Die privaten Schulen Kasberger-Wildmann laden mit dem Arbeitskreis SPD Labertal zur Ausstellung “Irgendwo auf der Welt – Flucht, Vertreibung und Asyl“ bis 22.Oktober in ihr Schulhaus am Essigberg ein. Die Ausstellung ist täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet.

Offizielle Eröffnung ist am heutigen Dienstag, 20. Oktober um 20 Uhr mit der Landtagsabgeordneten Ruth Müller. Konzipiert wurde die Ausstellung von der evangelischen Kirche im Münsterland, das nach dem Zweiten Weltkrieg neue Heimat für zahlreiche evangelische Flüchtlinge aus Schlesien wurde.

17.10.2015 in Veranstaltungen

Ausstellungseröffnung in Landau/Isar

 
Foto: Dingolfinger Anzeiger/Hofer 14.10.2015 / Text: LNP,14.10.2015/Helmut Schwarzmeier

Bürgermeister Dr. Helmut Steininger (l.), Pfarrer Klaus-Ulrich Bomhard (3.v.l.) und Altenheimleiterin Angelica Bauer (2.v.r.) eröffneten zusammen mit MdL Ruth Müller (Mitte) die Ausstellung „Aus Flucht und Vertreibung lernen“. „Mitnehmen konnten sie nur, was in eine Tasche passt“, das soll die Decke aussagen.


 
Aus Flucht und Vertreibung lernen
Vernissage einer Wanderausstellung im Altenheim - Landau bestand einmal zu 40 Prozent aus Flüchtlingen

"Aus Flucht und Vertreibung lernen", so lautet das Motto einer von der Landtagsabgeordneten Ruth Müller im Münsterland entdeckten Ausstellung, die aufgrund ihrer Initiative am Montagabend im Erdgeschoss des Heiliggeist-Bürgerspitals eröffnet wurde. Mit dabei waren Stadtpfarrer Klaus-Ulrich Bomhard, Leiterin Angelica Bauer und Bürgermeister Dr. Helmut Steininger.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.