21.10.2014 in Veranstaltungen von SPD Landkreis Landshut
Kirchweihsonntag der Landkreis-SPD befasste sich mit Handelsabkommen
Stimmungsvoll spielte Valerian Thielicke am Sonntag nachmittag im lichtdurchfluteten Wintergarten der Eskara auf der Geige die „Europahymne“, als er jäh von der Kreisvorsitzenden Ruth Müller, MdL unterbrochen wurde, die ihn fragte, ob die Europahymne nach dem Abschluss des Freihandelsabkommens überhaupt noch gespielt werden dürfe.
21.10.2014 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Die 17-Jährige Sophie Salfetter aus Altenstadt und die 16-Jährige Theresia Wittmann aus Tännesberg stellten zum Abschluss ihrer Ausbildung zu Anne Frank-Botschafterinnen ihr Botschafterprojekt „See(m) different – wie Diskriminierung entsteht und Vorurteile wachsen“ im Deutschen Bundestag vor. MdB Uli Grötsch, der es sich nicht nehmen ließ, die beiden Schülerinnen persönlich in Berlin zu begrüßen, zeigte sich beeindruckt: „Das Engagement von Sophie Salfetter und Theresia Wittmann finde ich außerordentlich vorbildlich und unterstütze sie gerne bei ihrer Arbeit gegen Rechtsradikalismus und Vorurteile gegen ausländische Mitbürger in der Gesellschaft.“
20.10.2014 in Gesundheit von SPD Landkreis Landshut
MdL Müller informierte sich über Betreuung für psychisch kranke Menschen
"Ich wusste gar nicht, wieviel Arbeit ein Haushalt macht", bekannte Herr Z. freimütig beim Besuch der SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller im Haus Isar, der Wohnstätte des Soziotherapeutischen Zentrums für psychisch kranke und suchtkranke Menschen (STZ) in Landshut. Nach seinem Aufenthalt in einer der drei Wohngruppen des Haus Isar mit sieben weiteren Bewohnern ist er nun in die dem Haus angegliederte "Trainingswohnung" gezogen und übt nun, den Alltag mit Kochen, Putzen, Waschen und Einkaufen selbst zu bewältigen.
19.10.2014 in Kreisvorstand von SPD KV Straubing-Bogen
SPD: Politisches Vakuum möglichst bald beenden
17.10.2014 in Kommunalpolitik von SPD Landkreis Landshut
Landtagsabgeordnete Müller und zweiter Bürgermeister besichtigen geplante Trasse vor Ort
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.