Chance auf Radweganbindung in der Bruckbergerau nutzen

Veröffentlicht am 17.10.2014 in Kommunalpolitik

Landtagsabgeordnete Müller und zweiter Bürgermeister besichtigen geplante Trasse vor Ort

Die Landshuter Landstagsabgeordnete Ruth Müller und der zweite Bürgermeister der Gemeinde Bruckberg, Josef Kollmannsberger, besichtigten vor Kurzem die geplante Trasse des Radwegs in der Bruckbergerau, der den vorhandenen Geh- und Radweg der Gemeinde Bruckberg mit dem Netz der Stadt Landshut verbinden soll. Hierzu der SPD Ortsvorsitzende Josef Kollmannsberger: „Bei den für 2015 geplanten Straßenbauarbeiten der Staatsstraße durch die Bruckbergerau besteht die Chance, endlich unser Radwegenetz mit dem Netz der Stadt Landshut zu verbinden, dies dürfen wir uns nicht entgehen lassen.“

Die Kreisvorsitzende der SPD im Landkreis Landshut, Ruth Müller, pflichtete bei: „Besonders für Kinder und wenig mobile Menschen bedeuten die Geh- und Radwege, besonders an so stark frequentierten Strecken, einen großen Gewinn an Lebensqualität und Sicherheit. Eine Weiterführung des Radwegs im Süden wäre die optimale Lösung, den Grundankauf muss jedoch die Gemeinde regeln“, so Müller.

Der stellvertretende Bürgermeister Kollmannsberger bestätigte, dass die Rathausverwaltung aktuell an der Grundstücksverfügbarkeit arbeite und stellte fest: „Ich bin mir sicher, dass die Mitarbeiter im Rathaus, die Rathausspitze sowie die Grundstückseigentümer wissen, welche Chance hier für die Bruckberger Bürger besteht. Es muss jedem daran gelegen sein, dass die Radwegenetze verbunden werden!

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.