Kreistagsfraktion
04.06.2015 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Informationen aus der Ausschusssitzung für Wirtschaft, Energie und Regionalmanagement vom 1. Juni 2015
21.05.2015 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Bericht aus dem Kreistag vom 18.05.2015
18.05.2015 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Am 12. Mai fand das 2. Dialogforum der Initiative Bildungsregion Landshut statt.
18.05.2015 in Kreistagsfraktion von SPD KV Straubing-Bogen
Kreistagsfraktion SPD/Grüne informiert sich über Kreiskliniken
Aiterhofen. Am Montag traf sich die SPD-Kreistagsfraktion /Grüne im Gasthof Murrer in Aiterhofen zur Fraktionssitzung. Im Mittelpunkt der Sitzung stand die Situation der Kreiskliniken in Bogen und in Mallersdorf. „Eine gesundheitlich gute Versorgung für die Bürgerinnen und Bürger steht für uns an erster Stelle“, betonte Heinz Uekermann zu Beginn der Sitzung. „Wir wollen uns deshalb aus erster Hand informieren“. Eingeladen waren die beiden Verwaltungsleiter Herr Schätz und Herr Achatz, die umfangreich und ausführlich informierten und auch Problemfelder klar ansprachen. „Wir sind personell und von der Ausstattung gut aufgestellt und können auf einen hohen Qualitätsstandard und engagierte Mitarbeiter verweisen“, so beide unisono. Jahrelang habe man schwarze Zahlen geschrieben, habe Eigenmittel für notwendigen Investitionen aufgebracht und die Kreishaushalte nicht belastet. „Die Pflichten, die uns die Politik mit ihrer sog. Qualitätsoffensive vorgeben, sind wir bereit anzunehmen, aber auch der Bund und die Länder haben Pflichten“. Auf Initiative der Fraktion SPD/Grüne wurden deshalb im Kreishaushalt 1 Million Euro für die Unterstützung der Kliniken eingestellt, merkte Verwaltungsrat Martin Kreutz an und Dr. Schmiedeberg ergänzte, „ die derzeitige Situation erfordert eine finanzielle Beteiligung des Landkreises, auch um Zeit zu gewinnen, sie zu bewältigen“. Bis zur Sitzung des Kreistages Mitte Juni will sich die Fraktion mit den neugewonnenen Informationen eine Meinung bilden und eine Entscheidung treffen.
04.05.2015 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Kreisausschuss-Sitzung vom 04.05.2015
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.