03.09.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
SPD-Bildungspolitikerin Margit Wild zur Bertelsmann-Studie: Zweite Lehrkraft und mehr Inklusion an Realschulen und Gymnasien notwendig
02.09.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
„Unsere Lebensmittel sind zu gut für die Tonne. In ihnen stecken viel Arbeit und wertvolle Ressourcen – sie haben unsere Wertschätzung verdient“, weist die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder auf den Bundespreis „Zu gut für die Tonne“ hin.
02.09.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Das Thema "Flüchtlinge und Migration" war einer der Schwerpunkte beim Besuch des Bundestagsabgeordneten Uli Grötsch bei der Bundespolizeiinspektion Waidhaus. Der Leiter der Waidhauser Inspektion, Polizeidirektor Uwe Landgrebe, stellte den derzeitigen Migrationsdruck an der Ostgrenze dar. Neben den eigenen Feststellungen müsse man täglich 40 bis 80 Migranten zusätzlich aus Passau in Waidhaus polizeilich abarbeiten. "Wir brauchen Lösungen für den Winter", erklärte Landgrebe. Man habe bereits drei Wohn- und einen Toilettencontainer beantragt. Insgesamt gehe die derzeitige Lage auf Kosten der polizeilichen Fahndung.
22.08.2015 in Veranstaltungen
Reichhaltiges Programm - Oldtimertreffen – Spiel und Sport für Jedermann
In Ergänzung des Ferienprogramms der Stadt Geiselhöring lädt der SPD-Ortsverein am Samstag, den 5. September von 14 bis 18 Uhr, am Sportplatz Hirschling zum Kinder- und Familienfest ein. Nicht nur für die Kleinen ist Spiel, Spaß und Betreuung geboten, auch für die Eltern und größeren Geschwister gibt es ein reichhaltiges Programm. Als besonderes Schmankerl lädt der SPD-Ortverein zum geselligen Oldtimer-Treffen ein – inkl. Rundfahrten für die kleinen und großen Gäste.
20.08.2015 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Vertreter der Deutschen Bahn AG diskutierten mit SPD- Politikern und Essenbachs Bürgermeister über Bahnhaltepunkte in Essenbach
Im Jahr 2012 wurde die Rahmenkonzeption des Nahverkehrsplans im Landkreis Landshut diskutiert. Bereits damals war man sich im Kreistag von Landshut einig, dass man sich bemühen solle, die Bahnhaltepunkte in der Gemeinde Essenbach zu reaktivieren.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.