Kreistagsfraktion
17.10.2016 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Minister Spänle überlässt die Entscheidung, ob G8 oder G9, ab dem Schuljahr 2018/19 den einzelnen Schulen, wofür sie sich entscheiden. Er lässt damit auch die Sachaufwandsträger in großer Unsicherheit, weil eine Entscheidung der Landkreisgymnasien für das G9 auch bedeutet, dass Raumbedarf für einen ganzen Jahrgang mehr besteht. Die SPD-Kreistagsfraktion hat deshalb einen Antrag eingebracht, frühzeitig einen Runden Tisch einzuberufen mit allen Gymnasien des Landkreises und der Stadt Landshut, um möglichst bald mehr Planungssicherheit zu gewinnen.
27.07.2016 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Kreistagssitzung am 25. Juli 2016 - Informationen des Fraktionsvorsitzenden Sebastian Hutzenthaler
11.07.2016 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Kreisausschuss-Sitzung vom 11. Juli 2016
05.07.2016 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Bereisung zur Müllverbrennungsanlage in Schwandorf
Abschluss einer Zweckvereinbarung zur Errichtung und Anerkennung einer Umweltstation für die Stadt und den Landkreis Landshut
In der Sitzung des Umweltausschusses vom 30.11.2015 hat der Landkreis Landshut seine Beteiligung einer Umweltstation für die Region Landshut beschlossen.
Für den Landkreis Landshut ergeben sich jährliche Kosten von voraussichtlich 65.000 Euro pro Jahr, die durch die Förderung von Umweltstationen des StMUV auf 40.000 Euro pro Jahr reduziert werden könnten. Gemäß den Förderrichtlinien ist unter Ausschöpfung aller Möglichkeiten eine Förderquote von bis zu 90% möglich, da dem Träger lediglich ein Eigenanteil von 10% verbleiben muss.
Der Landkreis Landshut beteiligt sich an der Umweltstation. Die Verwaltung wird beauftragt die Unterzeichnung der Zweckvereinbarung zu veranlassen.
04.07.2016 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Der Wirtschaftsausschuss hat am 27. Juni 2016 getagt, hier die wichtigsten Informationen aus der Sitzung:
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.