18.09.2016 in Veranstaltungen
Referent Hans Hundshammer (2.v.re.) griff die Sorgen der Rentnerinnen und Rentner auf und informierte umfassend zur Rentenbesteuerung. Mit dabei (v.l.): Stellvertretender SPD-Ortsvorsitzender Franz Bayer, Vorsitzender der AG 60+ Niederbayern Hartmut Manske, Vorsitzende AG 60+ Straubing-Bogen Irene Ilgmeier und SPD-AK-Sprecher Rainer Pasta
SPD informiert zu Besteuerung der Renten und Pensionen - Sorge ist meistens unbegründet
Ausgehend von einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes aus dem Jahr 2002 wurde die Besteuerung der Altersbezüge durch das Alterseinkünftegesetz seit 2005 neu geregelt. Aufgrund der doch deutlichen Rentenerhöhung zum Juli dieses Jahres um etwa fünf Prozent– das ist das stärkste Rentenplus seit 23 Jahren – fürchten einige Rentnerinnen und Rentner nun, dass sie durch die Rentenerhöhung plötzlich Steuern zahlen müssen. Doch diese Sorge ist meistens unbegründet, wie der SPD-Arbeitskreis Labertal, zusammen mit der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60+ Niederbayern in der Informationsveranstaltung im Gasthaus Hagn in Sallach darstellen konnte. Nachdem im Sommer bei einer Veranstaltung in Straubing zum gleichen Thema 130 Zuhörer kamen, sah der AK Labertal die Dringlichkeit des Themas belegt.
16.09.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
„Ich danke Ihnen für Ihr vorbildliches Engagement und Ihren großartigen Einsatz – sei es bei der Versorgung von Geflüchteten, bei der Bewältigung des Hochwassers oder jeder anderen Krise in Deutschland und im Ausland!“, so hieß MdB Uli Grötsch seine Gäste vom THW-Ortsverband Weiden herzlich im Deutschen Bundestag willkommen. 20 THW-Mitglieder aus Weiden, darunter der Ortsverbandsvorsitzende Andreas Duschner, waren auf seine Einladung nach Berlin gekommen, um über das THW-Rahmenkonzept, das neue Zivilschutzkonzept der Bundesregierung und über Verbesserungen der Ausstattung des THW mit ihrem Abgeordneten zu sprechen.
15.09.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
4.902 Stimmen aus Bayern lehnen das CETA-Abkommen ab. Der bayerische SPD-Landesparteitag hat am 16. Juli 2016 entschieden, CETA abzulehnen. Dieser Beschluss wird nun zusätzlich mit 4.902 Stimmen bayerischer Bürgerinnen und Bürger untermauert, die in einem offenen Brief an Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel fordern, CETA abzulehnen. Maria Noichl und Ismail Ertug, zwei bayerische Europaabgeordnete der SPD, bringen heute die Kiste mit den Unterschriften des offenen Briefes zur Post. „Wir haben rote Linien für zukünftige Handelsabkommen festgelegt, CETA geht über diese Linien hinaus (wie beispielsweise durch die Anwendung des Negativlisten-Ansatzes). Das kann nur eine Konsequenz nach sich ziehen: ein klares Nein zu CETA“, so Noichl. Ismail Ertug ergänzt: „4.902 Stimmen machen deutlich, dass die bayerischen Bürgerinnen und Bürger sowohl die vorläufige Inkraftsetzung von CETA, als auch das Abkommen selbst klar ablehnen!“
15.09.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
„Es darf nicht sein, dass in Europa Arbeitnehmer_innen unter Billiglöhnen und niedrigen Arbeitschutzstandards leiden, weil die EU-Kommission und einige Mitgliedstaaten nichts dagegen unternehmen wollen. Diese Marktverzerrungen gefährden den sozialen Frieden Europas. Sozialdumping ruft letztendlich Vorurteile und Protektionismus auf den Plan. Dies muss endlich ein Ende haben", ärgert sich Ismail Ertug, Europaabgeordneter der Sozialdemokraten.
14.09.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
MdB Uli Grötsch und die SPD-Bundestagsfraktion sind auf der Suche nach Nachwuchsjournalistinnen und – journalisten für das diesjährige „Planspiel Zukunftsdialog“, das in diesem Jahr vom 16. bis 18. Oktober 2016 in Berlin durchgeführt wird. An drei Tagen lernen 100 Jugendliche die Arbeit im Deutschen Bundestag hautnah kennen, schlüpfen in die Rolle der Abgeordneten und erarbeiten eigene Anträge zu wichtigen politischen Themen. Für eine realistische Abbildung der Arbeit der Abgeordneten wird auch in diesem Jahr eine eigene Planspiel-Redaktion mit Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten ins Leben gerufen.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.