THW trifft MdB - Uli Grötsch empfängt Ortsverband Weiden in Berlin

Veröffentlicht am 16.09.2016 in Presse

MdB Uli Grötsch mit dem Weidener THW in Berlin

„Ich danke Ihnen für Ihr vorbildliches Engagement und Ihren großartigen Einsatz – sei es bei der Versorgung von Geflüchteten, bei der Bewältigung des Hochwassers oder jeder anderen Krise in Deutschland und im Ausland!“, so hieß MdB Uli Grötsch seine Gäste vom THW-Ortsverband Weiden herzlich im Deutschen Bundestag willkommen. 20 THW-Mitglieder aus Weiden, darunter der Ortsverbandsvorsitzende Andreas Duschner, waren auf seine Einladung nach Berlin gekommen, um über das THW-Rahmenkonzept, das neue Zivilschutzkonzept der Bundesregierung und über Verbesserungen der Ausstattung des THW mit ihrem Abgeordneten zu sprechen.

„Die Umsetzung des THW-Rahmenkonzepts ist seit langem überfällig und muss endlich vorangetrieben werden. Dafür setze ich mich im Innenausschuss ein“, versprach der SPD-Bundestagsabgeordnete. „Mir ist es persönlich wichtig, die Anliegen des THW in Berlin zu vertreten. Deshalb will ich mich auch weiterhin eng mit den THW-Mitgliedern vernetzen und austauschen.“

Über die Aufstockungen für das THW im Bundeshaushalt 2016 freue sich Grötsch. Jetzt wolle er dafür sorgen, dass das Geld auch in Weiden ankommt. „Ich sehe es als meinen Auftrag an, dass das THW in Weiden einen großen Schluck aus der Pulle abbekommt. Mit einem dringend benötigten neuen Gabelstapler wäre der erste Schritt gemacht“, gibt sich der Innenpolitiker zuversichtlich.

Auch bei ihrem Besuch im Bundesinnenministerium haben die THW-Mitglieder im Rahmen eines Fachgesprächs auf die notwendigen Verbesserungen in der technischen Ausstattung hingewiesen.

Weitere Highlights der Berlinreise waren die Teilnahme an einer Debatte des Deutschen Bundestages und der Besuch des Stasimuseums.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.