22.11.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Seit Jahrzehnten ist sie in der Oberpfalz in der Diskussion – die Elektrifizierung der Bahnstrecke Marktredwitz-Regensburg. „Nun ist sie durch die geplante Aufnahme in den vordringlichen Bedarf des neuen Bundesverkehrswegeplans in greifbarer Nähe“, eröffnete MdB Uli Grötsch die Veranstaltung zur „Zukunft der Bahn in der Oberpfalz“ im Rothenstädter Lehner-Saal. Hauptreferent der Diskussionsrunde, zu dem der Weidener SPD-Bundestagsabgeordnete zusammen mit MdEP Ismail Ertug und MdB Marianne Schieder eingeladen hatte, war Bahnvorstandsmitglied Ronald Pofalla.
22.11.2016 in Kreisvorstand von SPD Landkreis Landshut
Landkreis-SPD überreicht Kirchweih-Spende an den neuen Schulbedarfsladen in Rottenburg
Die Sorgen und Nöte der Familien in Bayern standen im Mittelpunkt des Kirchweihsonntags des SPD-Kreisverbands. In verschiedenen Talkrunden wurde über die Situation der Familien im ländlichen Raum, Familienunterstützung aber auch die besonderen Herausforderungen für Alleinerziehende diskutiert. Dabei wurde auch deutlich, dass gerade der Schulbedarf für Familien mit schulpflichtigen Kindern immer wieder große Lücken in die Haushaltskasse reißt. Was es in Vilsbiburg und Altdorf schon lange gibt – nämlich einen Schulbedarfsladen, in dem Familien vergünstigt einkaufen können, soll nun auch in Rottenburg Realität werden.
21.11.2016 in Kreisvorstand von SPD KV Straubing-Bogen
Irlbach (pas): Josef Schwaller, Mitgründer des Dorfladens, nutzte die Gelegenheit um den interessierten Besuchern die Entstehung und den laufenden Betrieb des Ladens vorzustellen. Dir Mitglieder der LandkreisSPD waren von der Qualität und der Vielfalt des Angebotes begeistert und freuten sich, dass für die Irlbacher Bevölkerung ein gutes Stück Nahversorgung erhalten werden konnte.
21.11.2016 in Kreisvorstand von SPD KV Straubing-Bogen
Irlbach (pas): Bei der Kreisvorstandssitzung der SPD am letzen Mittwoch im Gasthaus Auer in Irlbach stand vor allem die aktuelle Rentendiskussion im Vordergrund. Im Vorfeld besuchte die Vorstandschaft den Irlbacher Dorfladen und lies sich über die positive Entwicklung informieren. Neben Organisatorischem waren auch das Sommerhochwasser sowie die Donau-Fähre Themen der Sitzung.
Nach der Begrüßung durch Kreisvorsitzenden Martin Kreutz stellte 1.Bürgermeister Peter Bauer kurz seine Gemeinde und die aktuellen politischen Themen am Ort vor. Strasskirchen, eine der ältesten Gemeinden im Landkreis hat mit nur rund 1150 Einwohnern und 450 Haushalten besonders infrastrukturelle Probleme. Doch mit der Initiative zum Dorfladen und der Trägerschaft des Kindergartens durch die Spitalstiftung ist die Gemeinde trotzdem gut aufgestellt. Insbesondere Tagestouristen, die den Donaudamm und die, im Gäuboden seltenen gemeindezugehörigen Waldgebiete, für Ausflüge nutzen sieht Bürgermeister Bauer als zukünftigen „Motor der Entwicklung“.
20.11.2016 in Veranstaltungen
Gut vernetzt – die neue Vorstandschaft der Seliger-Gemeinde Regionalgruppe Niederbayern-Oberpfalz: Vorsitzende Rita Hagl-Kehl, MdB (4.v.re.), 2. Vorsitzender Bruno Dengel (3.v.re.), Kassiererin Karin Hagendorn (re.), Schriftführer Rainer Pasta (2.v.re.), die Revisoren Irene Ilgmeier (2.v.li.) und Christian Enders (5.v.li) mit Johanna werner Muggendorfer, MdL (4.v.li.), Seliger-Bundesvorsitzender Dr. Helmut Eikam (5.v.re) Landesvorsitzender Peter Heidler (6.v.re.), Jugendbeauftragter Jason Wirth (Mitte), SPD-Kreisvorsitzender Martin Kreutz und Martin Panten, stellvertretender Bundesvorsitzender der Ackermann-Gemeinde.
Schlüsselrolle im Herzen Europas bei der europäischen Integration
Neugründung der Regionalgruppe Niederbayern-Oberpfalz der Seliger-Gemeinde
Am vergangenen Samstag, den 19. November, fand im Landshuter Hof in Straubing die Neugründung der Regionalgruppe Niederbayern-Oberpfalz der Seliger-Gemeinde statt. Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl wurde zur Vorsitzenden gewählt und Bundesvorsitzender Dr. Helmut Eikam sowie Landesvorsitzender Peter Heidler freuten sich über die starke Vernetzung der neuen Regionalgruppe in der Region.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.