10.11.2010 in AntiFa/Migration von SPD Landkreis Landshut

Es gibt Dinge, für die es sich lohnt, eine kompromisslose Haltung einzunehmen

 
stv. Ortsvorsitzende Elfi Schmidt bei der Begrüßung

Dietrich Bonhoeffer auf der Leinwand in Rottenburg - Der Film “Bonhoeffer - Die letzte Stufe” als Einstimmung auf das Bonhoeffer-Konzert im Rahmen der Bonhoeffer-Wochen

07.11.2010 in AntiFa/Migration von SPD Landkreis Landshut

Radiobeitrag des Evangelischen Rundfunks

 

Interview zum Bonhoeffer-Konzert in Rottenburg mit Pfarrer Peter Nauhauser und Ruth Müller

09.10.2010 in AntiFa/Migration von SPD Landkreis Landshut

Zivilcourage ist zeitlos

 

Friedrich-Ebert-Stiftung dankt evangelischen Pfarrern der Bonhoeffer-Wochen

03.09.2010 in AntiFa/Migration von SPD Bezirk Oberpfalz

Integration braucht Chancen und Regeln

 

Deutschland ist seit vielen Jahren ein Einwanderungsland. Millionen Menschen aus vielen Ländern haben bei uns Arbeit und eine neue Heimat mit Nachbarn, Kolleginnen und Kollegen, Freundinnen und Freunden gefunden. Viele von ihnen sind – spätestens in der zweiten Generation – deutsche Staatsbürger geworden. Dies ist gut so. Ohne ihre Arbeitskraft und Wirtschaftsleistung könnte Deutschland im internationalen Wettbewerb nicht bestehen.
Dennoch dürfen wir nicht die Augen davor verschließen, dass Einwanderung oft auch große Probleme mit sich bringt. Zuwanderinnen und Zuwanderer haben oft Schwierigkeiten bei der Arbeitsuche. Es fehlt an deutschen Sprachkenntnissen und zum Teil leider oft auch an der Bereitschaft sich in die Gesellschaft zu integrieren.

26.08.2010 in AntiFa/Migration von SPD Landkreis Landshut

Aus dem Labertal zurück an die Elbe

 
Ruth Müller gibt Pastor Helmut Plank in Blankenese die Bonhoeffer-Ausstellung symbolisch zurück.

Großes Interesse in vier niederbayerischen Landkreises am Schicksal des Widerstandskämpfers. Viele Menschen in der Region konnten „Dietrich Bonhoeffer begegnen“. Seit dem17. Mai tourte die Ausstellung während der 12 Ausstellungswochen durch das Laber- und Abenstal, 559 Einträge sind im Gästebuch zu finden, doch nicht jeder Besucher hat sich dort eingetragen.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.