09.10.2014 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

MdB Uli Grötsch in das Kontrollgremium des Bundestages gewählt!

 

Am heutigen Donnerstag hat der Deutsche Bundestag den Waidhauser SPD-Bundestagsabgeordneten Uli Grötsch (39) mit überwältigender Mehrheit (544 von 568 gültigen Stimmen) in das parlamentarische Kontrollgremium (PKGr) gewählt.

09.10.2014 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

Sozialdemokratisches Erfolgsmodell BAföG geht weiter

 

Zur ersten Lesung der 25. Novelle des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) erklärt die bildungspolitische Sprecherin der bayerischen SPD-Landesgruppe, MdB Marianne Schieder:

08.10.2014 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

MdB Marianne Schieder: Junge Menschen von heute sind die Gründerinnen und Gründer von morgen

 

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder weist auf die Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie „Unternehmergeist in die Schulen“ hin. Dem Initiativkreis unter dem Vorsitz des Bundeswirtschaftsministeriums gehören derzeit 15 verschiedene Initiativen sowie die Verbände Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Zentralverband des Deutschen Handwerks und Bundesverband der Freien Berufe an.

08.10.2014 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

Schülerinnen und Schüler aus Neunburg v. W. zu Besuch bei MdB Marianne Schieder in Berlin

 
Schülerinnen und Schüler der Gregor-von-Scherr-Realschule Neunburg v. W. zu Besuch bei MdB Marianne Schieder in Berlin

Unter Leitung der Lehrkräfte Carolin Graf, Silke Mehringer, Eugen Staudinger und Ferdinand Stipberger konnten die zehnten Klassen der Gregor-von-Scherr-Realschule Neunburg vorm Wald am Dienstag bei einem Vortrag auf der Besucherebene des Plenarsaals viel über die Geschichte und die Architektur des Reichtages erfahren.

01.10.2014 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

Auftakt zum Flossenbürger Forum in Berlin

 
vl: MdB Uli Grötsch, MdB Marianne Schieder, Dr. Jack Terry, Dr. Jörg Skriebeleit, Uwe Neumärkter

An einer Lesung der besonderen Art durften die beiden oberpfälzer SPD-Bundestagsabgeordneten Marianne Schieder und Uli Grötsch in Berlin teilnehmen. Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg stellten in der Bayerischen Landesvertretung das Buch „Elf Jahre. Ein Bericht aus deutschen Konzentrationslagern“ des ehemaligen Häftlings Carl Schrade erstmals vor.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.