Kommunalpolitik
27.05.2012 in Kommunalpolitik von SPD Bezirk Niederbayern
SPD-Niederbayern unterstützt SPD-OB-Kandidaten Jakob Hamburg
Deggendorf. Mit dem 21-jährigen Jakob Hamburg stellt die Deggendorfer SPD den jüngsten Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl am 24. Juni. Der Student Jakob Hamburg ist in Deggendorf aufgewachsen und in der Stadt bestens vernetzt. Seine Beweggründe für die Kandidatur und seine programmatischen Ziele konnte Hamburg am Samstag in Natternberg dem niederbayerischen SPD-Bezirksvorstand vorstellen.
28.03.2012 in Kommunalpolitik von SPD Landkreis Landshut
SPD AK Labertal diskutierte beim Parteitag in Bamberg mit MdL Markus Rinderspacher
29.01.2012 in Kommunalpolitik von SPD Bezirk Oberpfalz
Erfolg in der Stichwahl
Die Stadt Sulzbach-Rosenberg wird auch weiterhin von einem Sozialdemokraten regiert. In der Stichwahl um das Bürgermeisteramt setzte sich der SPD-Kandidat Michael Göth mit 51,3 % gegen seinen Mitbewerber Günter Koller von der CSU durch.
Michael Göth kann damit die erfolgreiche sozialdemokratische Politik von Gerd Geismann fortsetzen, der nach 24 Jahren an der Spitze der Stadt in den wohlverdienten Ruhestand geht.
20.12.2011 in Kommunalpolitik von SPD Landkreis Landshut
Die Kreisvorsitzenden der Landshuter SPD, Ruth Müller und Josef Kollmannsberger zeigten sich heute irritiert von der Mitteilung, dass Niederbayern im Jahr 2012 lediglich 182.980.860 Euro Schlüsselzuweisungen erhalten werde und fordern eine bessere Finanzausstattung der Kommunen in Bayern
26.09.2011 in Kommunalpolitik von SPD Bezirk Oberpfalz
Michael Göth: Monostruktur wurde überwunden
Sulzbach-Rosenberg. Die OberpfalzSPD ist überzeugt, im Januar 2012 mit Michael Göth das Bürgermeisteramt in Sulzbach-Rosenberg erfolgreich zu verteidigen. SPD-Bezirksvorsitzender MdL Franz Schindler sicherte bei der Sitzung des Bezirksvorstands dem Bürgermeisterkandidaten und Vorsitzenden des mitgliederstärksten SPD-Ortsvereins in der Oberpfalz seine Unterstützung im Wahlkampf zu. Michael Göth verwies auf die „historischen Leistungen“ von SPD und Bürgermeister Gerd Geißmann nach dem Ende der Maxhütte.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.